In zwei Wochen beginnen die Tabaksüchtigen, für ihr Recht auf Rauch Unterschriften zu sammeln.

am 13. Januar 2009

In der zweiten Stufe brauchen die Rauch-Aktivisten nun 170.000 Unterschriften, die sie vom 26. Januar bis Ende Mai sammeln müssen. Wenn das klappt, kommt es anschließend zur berlinweiten Abstimmung. Konkret wollen Michel und seine Mitstreiter erreichen, dass Betreiber von Gaststätten und Diskotheken keinerlei Vorschriften über das Rauchen in ihren Kneipen unterliegen. Es soll eine allgemeine Pflicht zur Kennzeichnung am Eingang geben, so dass Nichtraucher wissen, was sie erwartet.

taz 13.01.2009

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