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 Studie über Möglichkeiten des Verzichts auf Tabakwerbung in BerlinStudie über Möglichkeiten des Verzichts auf Tabakwerbung in Berlin
 


 

 

Aktuelles

18.06.2013
Anzeige gegen Tabakwerbung an Grundschule und Kita

Zigarettenwerbung in der Nähe einer Kita und einer Grundschule

Das Forum Rauchfrei hat gestern den Tabakkonzern Reemtsma bei dem Wirtschaftsstadtrat Dr. Peter Beckers des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin angezeigt. Der Konzern wirbt im direkten Umfeld einer Grundschule und einer Kita für Zigaretten.

Presseerklärung

Anzeige beim Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Foto


17.06.2013
"Ärger um Zigarettenwerbung"

Zigarettenwerbung von Japan Tobacco International (JTI)

Die Dienstaufsichtsbeschwerde des Forum Rauchfrei gegen den Dezernenten, der sich weigert, Tabakwerbung zu kontrollieren, zieht Kreise. Das Thema ist unter anderem von der lokalen Presse aufgegriffen worden und die für die Aufsicht des Bezirks zuständige Senatsverwaltung ist aufgewacht. Der Vorgang zeigt, wie sich die Verwaltung bei der wichtigen Frage der Tabakkontrolle wegducken will.

Regional Rundschau (Teltower Stadtblatt) vom 12.06.2013


11.06.2013
"Kanzleramt verteidigt Tabakwerbung"

20130212_tabakwerbung1-klein.jpg

Das Kanzleramt verteidigt die Tabakwerbung. Dies veranschaulicht ein Beitrag aus dem ZDF-Morgenmagazin.

ZDF-Morgenmagazin vom 31.05.2013

 

 


05.06.2013
Johannes Spatz fordert ein umfassendes Tabakwerbeverbot

Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, fordert ein umfassendes Tabakwerbeverbot

Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, setzt sich für ein umfassendes Tabakwerbeverbot ein.

Video

 

 


04.06.2013
Fotos über den Weltnichtrauchertag 2013 in Berlin

Forum Rauchfrei fordert ein Tabakwerbeverbot auf dem Pariser Platz

Das Forum Rauchfrei hat auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor am 30. Mai 2013 für ein Tabakwerbeverbot geworben. Dort zeigten viele Menschen großes Interesse an unserer Forderung nach einem Tabakwerbeverbot.
Unsere Leinwand mit der Forderung nach einem Tabakwerbeverbot haben wir noch an Stationen der politischen Entscheidungen und der Tabaklobby gezeigt.

Forum Rauchfrei fordert ein Tabakwerbeverbot (Fotos)


03.06.2013
Streetdance wirbt für Tabakwerbeverbot auf Pariser Platz, 30. Mai 2013

Weltnichtrauchertag 2013 - Demonstration auf dem Pariser Platz

 

Video

 



31.05.2013
Anlässlich des Weltnichtrauchertags 2013 fordert das Forum Rauchfrei den Verzicht auf Tabakwerbung von Berliner Senat und Bezirken

Aufruf zum Weltnichtrauchertag 2013Obwohl die Bundesregierung sich vor fast zehn Jahren in dem Gesetz zu dem Tabakrahmenübereinkommen zu einem umfassenden Werbeverbot für Tabakprodukte verpflichtet hat, handelt sie nicht. Städte, Bezirke und Gemeinden sind daher aufgefordert, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Anlässlich des Weltnichtrauchertages 2013 legt das Forum Rauchfrei eine Studie der Stadtgeographin Sarah Oßwald zu Tabakwerbung in Berlin und den Möglichkeiten eines Werbeverzichts auf Bezirks- und Senatsebene vor.


Presseerklärung

Studie


29.05.2013
Weltnichtrauchertag 2013: Aufruf zur Protestaktion vor dem Brandenburger Tor am 30. Mai um 11.00 Uhr

Aufruf zum Weltnichtrauchertag 2013Der Weltnichtrauchertag steht dieses Jahr unter dem Motto „Ban tobacco advertising, promotion and sponsorship – Verbot von Tabakwerbung, Verkaufsförderung und Sponsoring“. Um gegen die fehlende Umsetzung eines solchen Tabakwerbeverbots in Deutschland zu protestieren, veranstaltet das Forum Rauchfrei eine Demonstration zum Weltnichtrauchertag 2013.

Aufruf

Plakat


29.05.2013
Zigarettenverkauf im Uniklinikum Gießen wird ausgeschlossen

20130513_hilfreiches-klein.jpgDas Forum Rauchfrei hatte sich über den Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum Gießen beschwert. In einem Schreiben von der Leitung des Universitätsklinikums an das Forum Rauchfrei wird angekündigt, dass der Zigarettenverkauf in dem neuen Pachtvertrag, welcher im Mai 2014 aufgesetzt werden soll, ausgeschlossen wird.

Antwort des Klinikums

Brief an den Vorstand des Universitätsklinikum Gießen

 


27.05.2013
Dienstaufsichtsbeschwerde - Stadtrat sieht keine Zuständigkeit für Tabakwerbung

Tabakwerbung von Japan Tobacco International (JTI) Kurz vor dem Weltnichtrauchertag am kommenden Freitag, an dem die Forderung nach einem Tabakwerbeverbot im Vordergrund steht, verweigert der für das Ordnungsamt verantwortliche Bezirksstadtrat Michael Karnetzki in Steglitz-Zehlendorf von Berlin die Kontrolle der Einhaltung des Tabakgesetzes. Die bundesweite Nichtraucherschutzinitiative hatte ein Plakat, auf dem eine sehr jugendlich erscheinende Frau für die Marke Benson & Hedges des Tabakgiganten Japan Tobacco International wirbt, angezeigt, da es Jugendliche und Heranwachsende zum Rauchen veranlasst.

Presseerklärung

Antwort des Stadtrates vom 17. Mai 2013

Anzeige beim Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf vom 28.04.2013

Fotos der angezeigten Tabakwerbung


27.05.2013
Aufforderung zum Verzicht auf Anzeigen aus dem Bereich der Tabakwerbung

Tabakwerbung aus dem SPD-Magazin In einem offenen Brief an Frau Dr. Carola Reimann, Mitglied des Bundestages und Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, fordert das Forum Rauchfrei "keine Toleranz für Tabakwerbung in dem SPD-Magazin ‘Berliner Republik’". Aus dem Antwortschreiben, welches wir von Frau Dr. Reimann erhalten haben geht hervor: "Inzwischen hat die ‘Berliner Republik’ die für die Anzeigenverwaltung zuständige Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft aufgefordert, den Verzicht auf Anzeigen aus dem Bereich der Tabakindustrie auch auf die ‘Berliner Republik’ auszudehnen."

 

Antwort zu unserem offenen Brief von Frau Dr. Carola Reimann

Offener Brief an Frau Dr. Carola Reimann vom 05. Mai 2013


22.05.2013
In einem Jahr kein Zigarettenverkauf mehr im Universitätsklinikum Gießen

Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum GießenEin Jahr werden maximal noch Zigaretten im Universitätsklinikum Gießen zum Verkauf angeboten. Danach ist Schluß. "In der Zwischenzeit werde die Geschäftsführung versuchen, den Betreiber freiwillig für eine Veränderung seines Warensortiments zu gewinnen", heißt es in der "Gießener Allgemeine.de" vom 21.05.2013. Erfreulich wäre eine Zustimmung des Kioskbetreibers. 

Gießener Allgemeine vom 21.05.2013


21.05.2013
Zigaretten ade oder ahoi im Universitätsklinikum Gießen?

Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum GießenBereits in der Vorwoche (13. Mai 2013) versuchten wir in einem Brief an den Vorsitzenden des Universitätsklinikum Gießen und Marburg, diesen zu einem Stopp des Zigarettenverkaufs im Eingangsbereich der Notaufnahme zu bewegen. Bisher ohne Antwort. Auf der Webseite des Universitätsklinikum sind wir - interessanterweise - auf ein Seminar zur Tabakentwöhnung mit dem Motto "Zigaretten ade" gestoßen. In einem Brief an den Leiter des Seminars erhoffen wir uns weitere Unterstützung.

Brief an den Leiter des Seminars - Herr Ole Ohlsen


21.05.2013
Weltnichtrauchertag 2013 - Keine Tabakwerbung mehr und eine bessere Suchtprävention

Plakat_1.Preis.jpgZum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2013 möchten wir auf die Problematik der Werbung und ihre Auswirkungen auf Jugendliche und Heranwachsende wiederholt aufmerksam machen. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, bemängelt die Suchtprävention der Bundesregierung und setzt sich seit vielen Jahren gegen die Werbung der Tabakindustrie zur Wehr. Dies wird in den beiden unten aufgeführten Beiträgen nochmals deutlich.

Tabakindustrie ködert Kinder

Suchtmittelwerbung? - Ohne uns!


20.05.2013
Briefe zur Doppelrolle für und gegen Krebs von Kuratoriumsvorsitzende der Krebsstiftung

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Viele machen ihrem Unmut Luft über die Teilnahme von Frau Dr. Claudia Nothelle am Liberty Award von Reemtsma und die Haltung der Berliner Krebsstiftung. Hier eine Auswahl.

 Briefe

 


15.05.2013
Keine Toleranz für Tabakwerbung im SPD-Magazin "Berliner Republik"

20130515_werbung-reemtsma-klein.jpgSeit Jahren analysiert das Forum Rauchfrei das Verhältnis zwischen Tabakindustrie und Politik. Dabei haben wir einen hohen  Verflechtungsgrad  beobachten müssen. Bereits in der SPD-Parteizeitung "Vorwärts" haben wir auf die Tabakwerbung aufmerksam gemacht. Damals hatte das Forum Rauchfrei die Bundeszentrale der Verbraucherzentralen gebeten, gegen diese Werbung vorzugehen.
In einem Antwortschreiben an Prof. Dr. Wiebel, Bundesvorsitzender Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V., schreibt nun der Geschäftsführer des Berliner Republik e.V.: "Dies bedeutet, dass in der Berliner Republik analog zur Regelung für die Parteizeitung „Vorwärts“ auf Anzeigen aus dem Bereich der Tabakindustrie verzichtet wird".

Offener Brief an Frau Dr. Carola Reimann

Antwortschreiben Berliner Republik e.V.

Tabakwerbung im SPD-Magazin "Berliner Republik" Nr. 1/2013

Tabakwerbung im SPD-Magazin "Berliner Republik" Nr. 2/2013

 


14.05.2013
Zigarrenclub macht Front gegen Tabakrahmenübereinkommen

Eigentlicher Vereinszweck des Clubs de Fumadores ist die Vermittlung der angeblichen kulturellen Bedeutung der Zigarre, für seinen jüngsten Treff hat sich der Club allerdings juristische Verstärkung des Zigarettenherstellers Japan Tobacco International aus Köln geholt. Bei dem Expertengespräch am 16. Mai soll unter den Besuchern Stimmung gegen das Tabakrahmenübereinkommen der WHO gemacht werden. Nach den Leitlinien zu dem Gesetz zu diesem Übereinkommen ist es übrigens Politikern nicht gestattet an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Einladung     


14.05.2013
Kein Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum Gießen!

Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum GießenIn der heutigen Ausgabe des „Gießener Anzeiger“ heißt es: „Das bundesweite Forum Rauchfrei hat den Vorsitzenden der Geschäftsführung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM), Martin Menger, aufgefordert, ‘den Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum Gießen’ zu stoppen.“
„Anlass zu dem Appell ist der im Eingangsbereich der Notaufnahme des Universitätsklinikums befindliche Kiosk, der in einem Regal hinter dem Verkaufstisch neben Zeitschriften und Kosmetikartikeln ‘zahlreiche Zigarettenpackungen’ anbietet“, kommentiert der „Gießener Anzeiger“ weiter. 

Gießener Anzeiger vom 14.05.2013 

Gießener Allgemeine.de vom 14.05.2013  


14.05.2013
Tabakindustrie ködert Kinder - Ausstellung in der Herz-Reha-Klinik Roderbirken

Dr. Tobias Gampert macht darauf aufmerksam, dass die Tabakindustrie Heranwachsende zum Rauchen verführen will.Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai wollen Dr. Tobias Gampert, stellvertretender ärztlicher Direktor der Herz-Rehabilitationsklinik Roderbirken und Psychologe Peter Thönes "Flagge zeigen". Neun Motive aus dem Plakatwettbewerb "Tabakindustrie ködert Kinder" hängen nun in der Leichlinger Rehabilitationsklinik Roderbirken. Mit dieser Ausstellung soll vor dem Einstieg in ein Raucherleben gewarnt und der Blick für Werbung geschärft werden. Die Plakate stammen aus dem Plakatwettbewerb 2009, welcher vom Forum Rauchfrei durchgeführt wurde.

 

Kölner Stadt-Anzeiger vom 10.05.2013

Solinger Tageblatt vom 11.05.2013

RP-Online vom 11.05.2013

Fotos  


13.05.2013
Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum Gießen

Zigarettenverkauf im Universitätsklinikum GießenIn dem Eingangsbereich zur Notaufnahme des Universitätsklinikums Gießen befindet sich ein Kiosk, in dem Zigaretten verkauft werden. In einem Regal hinter dem Verkaufstisch werden zahlreiche Zigarettenpackungen angeboten. Als Blickfang kann man darüber in großen Lettern den Hinweis "Hilfreiches" lesen.
In einem Brief an den Vorstand des Universitätsklinikum Gießen fordert Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, den Zigarettenverkauf einzustellen.

 

Brief an den Vorstand des Universitätsklinikum Gießen

Fotos

 


08.05.2013
Lobby-Termine der Tabakindustrie in Berlin

Die Tabakindustrie versucht gegenwärtig in einer bisher nicht beobachteten dichten Terminfolge, Politiker zu Treffpunkten und Veranstaltungen einzuladen. Sie will bei belanglosen Treffs mit der Politik über die anstehende Novellierung der Tabakproduktrichtlinie in's Gespräch kommen und Einfluss nehmen. Es geht dabei um eine vollständig neutral gestaltete Zigarettenverpackung, abschreckende Fotos darauf und Einschränkungen von Zusatzstoffen in den Zigaretten.

Übersicht der Lobbytermine Mai - Juni 2013

 


08.05.2013
Darf ein Tabakkonzern an einer Hochschule auftreten?

Leuphana-Universität in LüneburgProfessor Wolfgang Ruck von der Leuphana-Universität in Lüneburg sagt dazu eindeutig, dass dies nicht erlaubt sein darf. Dies kann man in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung nachlesen. Weiterhin gibt es dazu einen Brief des Tabakkonzerns Britisch American Tobacco. Das Forum Rauchfrei ist über die sich immer stärker ausbreitenden Versuche der Tabakindustrie, Studenten anzusprechen, empört.

 

Hannoversche Allgemeine vom 23.04.2013

Brief des Tabakkonzerns British American Tobacco

 


07.05.2013
Tabakwerbung für Kinder

JTI wirbt mit jungen Modellen für die Zigarettenmarke Benson & HedgesDer Tabakgigant Japan Tobacco International wirbt mit immer jüngeren Modellen für Zigaretten. Nach dem Selbstverständnis der Tabakindustrie dürfen die Zigarettenmodelle nicht jünger als 30 Jahre alt wirken. Im März hatte die Landesjugendschutzreferentin zu einem jungen Modell gemeint, die Frau könne 28 Jahre aber auch 32 Jahre alt sein. Mit dieser Stellungnahme hatte die Referentin der Tabakindustrie einen Freischein ausgestellt.Daraufhin wurde das in Neukölln laufende Verfahren eingestellt. Unberücksichtigt blieb, dass Jugendliche, um die es ja bei dieser Werbung geht, Werbemodelle für wesentlich jünger einschätzen als Erwachsene. Mal sehen, was die Landesjugendschutzreferentin zu der jetzigen Anzeige sagen wird?

 

Anzeige

Fotos

 


05.05.2013
Reemtsma wendet sich an die Studenten der TU-Berlin mit Werbung für Gauloises

Gauloises-Werbung in der Nähe der Technischen UniversitätDer Tabakkonzern Reemtsma, zweitgrößter Zigarettenverkäufer in Deutschland, veranlasst mit allen Tricks junge Menschen zum Rauchen.Das kennen wir von Nürnberg. Dort hatte Reemtsma auch einen mobilen Stand direkt vor der Fachhochschule Nürnberg stehen. Durch einen Protestbrief einer Studentin an den Oberbürgermeister von Nürnberg und durch eine intensive Kampagne des Forum Rauchfrei und auch von Pro Rauchfrei fühlte sich der Tabakkonzern gezwungen, seine Gauloises-Werbung in Nürnberg einzustellen. Der Oberbürgermeister erklärte dem Forum Rauchfrei, dass er diese Werbung nicht mehr in seiner Stadt dulden werde. Bleibt nur abzuwarten, wie sich die Berliner Verwaltung verhalten wird.

 

Anzeige beim Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt

Fotos

Dieser Handzettel wurde verteilt

Handzettel 2                       


01.05.2013
Die Dalli Story

Die Dalli StoryDas ZDF-Magazin Frontal 21 berichtet, wie die Tabakindustrie es geschafft hat, die Entlassung des Gesundheitskommisar Dalli zu bewirken. Dalli stand durch seine klaren Aussagen für einen Schutz der Bevölkerung vor der Werbung mit attraktiven Zigarettenpackungen im Wege.

Europäische Intrige - Der Fall Dalli


29.04.2013
Konsequenter Nichtraucherschutz wird den Berlinern verweigert

Konsequenter Nichtraucherschutz wird den Berlinern verweigertDie Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat in Nordrhein-Westfalen ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz durchgesetzt, das jetzt am 1. Mai in Kraft tritt. Ganz im Gegensatz dazu blockiert der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja eine gesetzliche Regelung wie in NRW. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, kritisiert: „Es ist ein Skandal, dass sich der Gesundheitssenator weigert, Konsequenzen zu ziehen. Durch die Vielfalt der Ausnahmeregelungen entzieht sich das Gesetz einer Kontrolle.  Berlin braucht ein wirksames Nichtraucherschutzgesetz wie in NRW.“

Presseerklärung


25.04.2013
Kein Qualm im Schloss - Helmut Schmidt stellt das Rauchen ein

Plakat - Helmut Schmidt mit Zigarette Helmut Schmidt wird am kommenden Freitag, den 26. April, bei der Verleihung des Hanns-Martin-Schleyer-Preises der Schleyer-Stiftung im Stuttgarter Neuen Schloss nicht zur Zigarette greifen.

Presseerklärung

 

 


16.04.2013
Boykottieren Sie die Veranstaltung der Körber Stiftung!

Plakat Am 17. April 2012 um 16 Uhr findet in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft e.V., Friedrich-Ebert-Platz 2 (am Reichstag) die Veranstaltung der Körber-Stiftung „Salon Junge Wissenschaft – Integration durch Einbürgerung?“ statt. Beim "Salon Junge Wissenschaft" diskutieren Bundestagsabgeordnete mit Preisträgern des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung.

Flugblatt

Plakat

 


 

09.04.2013
Berliner Senatorin, Senator, Staatssekretär und Stadtrat lassen sich bei Imagekampagnen des Zigarettengiganten Philip Morris einspannen

Übergabe eines Telefons durch die Pressesprecherin von Philip Morris im Beisein des Staatssekretärs Farhad DilmaghaniDas Forum Rauchfrei protestiert in einem Brief an die Drogenbeauftragte des Berliner Senats gegen die Unterstützung führender Senats- und Bezirksamtsmitglieder bei Sponsoringaktionen von Philip Morris.

Brief an die Drogenbeauftragte Frau Köhler-Azara

Pressemitteilung der Senatsverwaltung

Stadtrat neben Pressesprecherin von Philip Morris

 


 

08.04.2013
Die deutsche Haltung zu dem Vorschlag für eine EU Tabakproduktrichtlinie

Zigarettenverpackungen nach Vorschlag der EU-Kommission für eine neueTabakproduktrichtlinie der EU Tabak ist kein Lifestyleprodukt für Erwachsene, zwei Drittel aller Raucher in Europa beginnen vor ihrem 18. Lebensjahr. Tabak ist in Wahrheit ein tödliches, süchtig machendes Produkt, das jeden zweiten Benutzer tötet, der es bestimmungsgemäß verwendet. In einem Brief an die Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, bittet das Forum Rauchfrei eine zügige Überarbeitung und Neufassung der EU-Tabakproduktrichtlinie zu gewährleisten. Das Forum Rauchfrei ist auch der Ansicht, dass die Tabakproduktrichtlinie weiter reichen könnte und sollte. Daher ersucht es Deutschland, eine Position einzunehmen, die die Unterstützung einheitlicher Standardverpackungen mit verbindlichen, großen bildlichen Warnhinweisen, die 80% der Fläche von Vordr- und Rückseite bedecken, sicherstellt.

Brief an die Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel


03.04.2013
RBB Programmdirektorin Nothelle soll als Kuratoriumsvorsitzende der Krebsstiftung Berlin zurücktreten

RBB Programmdirektorin Nothelle soll als Kuratoriumsvorsitzende der Krebsstiftung Berlin zurücktretenFrau Dr. Claudia Nothelle, Vorsitzende des Kuratoriums der Krebsstiftung Berlin, beteiligte sich am Liberty Award des Tabakkonzern Reemtsma. Sie war aber nicht nur irgendein Gast, sondern sie hat als Jurymitglied die Laudatio gehalten und den Preis überreicht und stand somit an erszter Stelle. Während der Galaveranstaltung im Hyatt-Hotel wurden massenweise Zigaretten verteilt und hemmungslos geraucht. In der Berliner Zeitung wird berichtet, dass man sich in das vergangene Jahrhundert gebeamt gefühlt habe. Das Forum Rauchfrei fordert nochmals in einen Brief an den Vorsitzenden des Vorstands der Krebsstiftung den Rücktritt von Frau Nothelle.

2. Offener Brief an Prof. Dr. Schlag vom 02.04.2013


28.03.2013
Forum Rauchfrei fordert Rücktritt der Vorsitzenden des Kuratoriums der Krebsstiftung Berlin

Frau Dr. Claudia Nothelle - Jurymitglied beim Liberty Award 2013Das Forum Rauchfrei fordert den Rücktritt von Dr. Claudia Nothelle als Vorsitzende des Kuratoriums der Krebshilfe Berlin. Es gebe einen unüberbrückbaren Widerspruch zwischen dem Ehrenamt bei der Berliner Krebsgesellschaft und dem Engagement für den Zigarettenkonzern Reemtsma. Nothelle hat als Jurymitglied den Journalistenpreis des Liberty Award von Reemtsma am 20. März 2013 überreicht.
Prof. Dr. Schlag von der Krebsstiftung Berlin kommt der Aufforderung, Frau Dr. Nothelle in ihrer Funktion als Sprecherin des Kuratoriums der Krebsstiftung zu entbinden, nicht nach. In einem Fax vom 26.03.2013 sagt er: "Aus unserer Sicht ist diese Forderung nicht gerechtfertigt." Dieses Fax konnte in unserer Presseerklärung nicht berücksichtigt werden, da es von unserer Seite erst zu einem späteren Zeitpunkt wahrgenommen wurde.


Presseerklärung

Fax von Prof. Dr. Schlag vom 26.03.2013


22.03.2013
Botschafterin gegen Krebs oder für Krebs?

Frau Dr. Claudia Nothelle - Jurymitglied beim Liberty Award 2013Dr. Claudia Nothelle ist sowohl Vorsitzende des Kuratoriums der Berliner Krebsgesellschaft als auch Mitglied der Jury des Liberty Awards des Zigarettenkonzerns Reemtsma. In der Ausübung dieser zwei Funktionen sieht Frau Dr. Nothelle keinen Interessenkonflikt. Nun hat sich Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, an Herrn Prof. Dr.  Peter M. Schlag, Vorstandsvorsitzender der Berliner Krebsgesellschaft e.V., gewandt.


Offener Brief an Prof. Dr. Schlag vom 22.03.2013

Antwort von Frau Dr. Nothelle vom 21.03.2013

Offener Brief an Frau Dr. Nothelle vom 19.03.2013

Kommentar über die Rolle von Frau Dr. Nothelle

Fotos


21.03.2013
"Wieder Ärger mit Zigarettenwebung" in Neuruppin

Wieder ein Plakat mit Zigarettenwerbung an Bushaltestellen in Neuruppin. Das Forum Rauchfrei erstattete am 19.03.2013 eine Anzeige.
Die "Märkische Allgemeine Zeitung" schreibt in ihrer heutigen Ausgabe dazu: "Natürlich sind sie schön. Und selbstverständlich wirken sie unverschämt glücklich, die beiden jungen Menschen auf zwei Werbeplakaten an den Haltestellen Fehrbelliner Straße in Neuruppin. Für viele Schüler des Schinkel-Gymnasiums liegt die Haltestelle auf dem Schulweg. Johannes Spatz von der Nichtraucher-Initiative Forum Rauchfrei hat mit dem jungen Glück so seine Probleme, denn direkt daneben ist eine Zigarettenschachtel abgebildet."



Anzeige an das Amt für Verbraucherschutz

Märkische Allgemeine Zeitung vom 21.03.2013

Plakatfoto


21.03.2013
Bürgermeister darf sein Rathausbüro nicht zum Raucherraum umfunktionieren

Noch im Dezember letzten Jahres meinte der Bürgermeister Herbert Napp er könne sein Büro im Rathaus zum Raucherzimmer umfunktionieren. Ein Mitglied des Forum Rauchfrei erhielt jetzt von dem Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die schriftliche Auskunft, dass dies sowohl nach dem jetzt noch gültigen als auch nach dem neuen Nichtraucherschutzgesetz von NRW, das im Mai 2013 in Kraft tritt, nicht erlaubt ist.


Presseerklärung

Grevenbroicher Zeitung vom 21.03.2013


19.03.2013
Bitte Teilnahme an Liberty Award des Zigarettenkonzerns Reemtsma absagen

Teilnahme am Liberty Award absagenDas Forum Rauchfrei setzt sich für den Nichtraucherschutz ein und beobachtet mit seiner Organisation „Tobacco Control Germany“ Lobbyismus, Sponsoring und Werbung der Tabakindustrie. Wir haben festgestellt, dass Tabakkonzerne durch Preisvergaben im Bereich von Wissenschaft und Medien versuchen, zu Repräsentanten der Gesellschaft enge Kontakte aufzubauen, um sie auf ihre Seite zu ziehen. Ein Beispiel dafür ist der Liberty Award von Reemtsma.


Offener Brief


13.03.2013
"Rauchzeichen nach Tokio"

Verbotene Tabakwerbung in der TU-Mensa"Sie trägt Lederjacke und Hut, das Haar ist lang und blond, der Blick träumerisch in die Ferne gerichtet. Das Model auf dem Werbeplakat für die Zigarettenmarke Benson & Hedges, das den BesucherInnen der TU-Mensa entgegenblickt, ist hübsch und wirkt zunächst recht harmlos - ist es aber offenbar nicht für jeden. Am Montag erstattete die Nichtraucher-Initiative ‘Forum Rauchfrei’ beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Anzeige gegen den Tabakkonzern Japan Tobacco International, der hinter dem Werbeplakat steht.", so berichtet die heutige Ausgabe der taz.


Artikel der "taz" vom 13.03.2013


11.03.2013
Tabakindustrie schreckt nicht vor Werbung in der Mensa der TU zurück

Verbotene Tabakwerbung in der TU-MensaDas Forum Rauchfrei hat heute den Tabakgiganten Japan Tobacco International bei dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf angezeigt, weil er auf dem Universitätscampus der TU Berlin für seine Zigarettenmarke Bensen & Hedges wirbt. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, kritisiert, dass die Tabakindustrie immer hemmungsloser ihre Kundschaft unter jungen Menschen sucht. "Innerhalb eines Universitätscampus für Tabakprodukte zu werben, galt bisher als Tabu", so Spatz.


Presseerklärung

Fotos


05.03.2013
Gekaufte Politik - Tabaklobbyismus an den Produktionsstandorten Berlin, Bayreuth und Trier

Kongress Armut und Gesundheit, Foto: www.armut-und-gesundheit.deDer 18. Kongress Armut und Gesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln – Strategien der Gesundheitsförderung“. Wir möchten auf die  Podiumsdiskussion „Gekaufte Politik – Tabaklobbyismus an den Produktionsstandorten Berlin, Bayreuth und Trier“ im Rahmen dieser Veranstaltung aufmerksam machen.
Weitere Informationen erhalten Sie in dem aufgeführten Link.


Podiumsdiskussion - Wo? Wann? Wer?


05.03.2013
Was bedeutet der Qualm in den Clubs für einen Sänger?

Qualm in Berliner Clubs, Tanzbar´s und DiskothekenViele Reaktionen erreichten uns im Zusammenhang mit der Studie zum Nichtraucherschutz in Berliner Diskotheken. Unter anderem auch ein sehr interessanter Bericht eines Sängers über seine Erfahrungen im Berliner Nachtleben.
 
Erfahrungsbericht von “mainstring”

 


26.02.2013
"Feiern im blauen Dunst "

Zuviel Qualm an der Theke / Foto: dpa/Roland WeihrauchNach der Veröffentlichung der Studie zum Nichtraucherschutz in Berliner Diskotheken ist das Presseecho groß. Viele namhafte Zeitungen berichteten, dass in über 90 Prozent der Clubs geraucht wird und Verstöße gegen das Gesetz die Regel sind. "76 Prozent der Einrichtungen ignorieren demnach die Vorschriften...": heißt es in "Die Welt". "Neues Deutschland" schreibt: "Die Partygänger müssen durch verqualmte Eingangsbereiche, die Türen zu gekennzeichneten Raucherräumen stehen offen oder es wird sowieso in allen Bereichen gepafft...".
Im unten aufgeführten Link haben wir eine Auswahl des Presseechos zusammengestellt.

Zusammenstellung Presseecho


25.02.2013
Studie belegt mangelnden Nichtraucherschutz in Berliner Diskotheken

In über 90% der Berliner Diskotheken wird immer noch gerauchtEine vom Zentrum für Technik und Gesellschaft der TU Berlin im Auftrag der Stiftung rauchfrei leben durchgeführte empirische Studie weist nun nach, dass in mehr als 90 Prozent der Berliner Clubs, Diskotheken und Tanzlokalen nach wie vor geraucht wird. Die Studie wurde im Herbst 2012 durchgeführt und basiert auf einer Stichprobengröße von 100 Berliner Einrichtungen. Die Studie ist die erste Studie dieser Art seit Inkrafttreten des Berliner Nichtraucherschutzgesetzes.

Presseerklärung

Clubstudie Fact sheet 


24.02.2013
Passivrauchen in der EU

Flagge der Europäischen UnionDie Kommission der Europäische Union berichtet, dass 28 % der Bevölkerung Europas dem Passivrauch in Bars und Kneipen ausgesetzt sind -  im Jahr 2009 waren es dagegen noch 46 %. Dies ist ein erster Erfolg, jedoch besteht bei einigen Mitgliedsstaaten der EU noch ein Nachholbedarf bei den Rechtsvorschriften zum Schutz der öffentlichen Gesundheit. "Komplexe Rechtsvorschriften (z.B. Rechtsvorschriften mit Ausnahmeregelungen) lassen sich besonders schwer umsetzen."



Pressemitteilung der Europäischen Kommission


19.02.2013
Mangelnder Nichtraucherschutz in Berliner Diskotheken 

Mangelnder Nichtraucherschutz in Berliner DiskothekenDas Zentrum für Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin hat im Auftrag der Stiftung rauchfrei leben eine empirische Studie über den Nichtraucherschutz in 100 Berliner Clubs, Diskotheken und Tanzlokalen durchgeführt. In diesem Zusammenhang laden wir Sie zu unserer Veranstaltung am Montag, den 25.02.2013 um 18.00 Uhr im Abgeordnetenhaus herzlich ein. Weitere Informationen hierzu können Sie der Einladung entnehmen. 


Einladung


16.02.2013
FDP - als Sprachrohr der Tabakindustrie

Christine Aschenberg-Dugnus (FDP)Das FDP-Mitglied Christine Aschenberg-Dugnus sitzt im Gesundheitsausschuss des Bundestags. In einem Interview der Tabakzeitung wiederholt sie wortgetreu die Positionen der Tabakkonzerne, die seit Monaten eine Kampagne gegen die Planung der Europäischen Union für eine neue Tabakproduktrichtlinie führen. Lieblingsworte der Industrie sind "Bevormundung" und "Entmündigung". Weil zum Gesundheitsschutz der Bürger große abschreckende Fotos auf den Zigarettenpackungen erscheinen sollen, spricht sie von "Einheitsverpackungen durch die Hintertür". Auch das Verbot von Menthol-Zigaretten lehnt die Industrie ab, da sie angeblich ältere Zielgruppen anspreche.


"Die Tabakzeitung" im Interview mit Frau Aschenberg-Dugnus (FDP)


12.02.2013
Verbotene Tabakwerbung mit jugendlicher Frau

Japan Tobacco Internationel(JTI) wirbt mit jugendlicher Frau

Dem Hinweis eines Mitgliedes des Forum Rauchfrei folgend, entdeckten wir im Bezirk Pankow wieder eine Tabakwerbung mit jugendlich wirkender Frau. Diesmal wurde für die Zigarettenmarke Benson & Hedges vom Tabakkonzern Japan Tobacco International (JTI) geworben. Am 11.02.2013 zeigte Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, die Werbung beim zuständigen Bezirksamt Pankow an und forderte eine sofortige Entfernung, um jugendliche und heranwachsende Menschen vor dem Rauchen zu schützen.

Gleichzeitig möchten wir dazu aufrufen, uns diese oder ähnliche Werbeplakate zu melden.


Brief an den Bezirksstadtrat von Pankow

Fotos


10.02.2013
Werbeverbote für Zigaretten von der Bundesregierung blockiert

Bundesregierung blockiert Werbeverbote für Zigaretten

"Kontraste" das Magazin aus Berlin kommentiert am 07.02.2013: "Nur noch in Deutschland dürfen jugendliche von den Zigarettenkonzernen zum Rauchen animiert werden - zum Beispiel durch Werbeplakate." Der Grund hierfür ist Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, der die längst überfällige Umsetzung internationaler Abkommen zur Einschränkung des Tabakkonsums blockiert.


Kontraste - Das Magazin aus Berlin (07.02.2013)


06.02.2013
Nürnberg genehmigt keine Tabak-Werbeaktionen mehr

Nürnberg genehmigt keine Tabak-Werbeaktionen mehr

Die Nürnberger Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe: "Nachdem ein mobiler Zigaretten-Werbestand vor der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Ende des vergangenen Jahres für Proteste gesorgt hatte, hat Oberbürgermeister Ulrich Maly nun angekündigt, die Stadt werde keine derartigen Tabak-Werbeaktionen auf städtischem Grund mehr genehmigen. Nichtraucherinitiativen begrüßen dieses Vorhaben."


Nürnberger Zeitung vom 06.02.2013


04.02.2013
Protest gegen Party des Zigarettenkonzerns Reemtsma

Zigarettenkonzern Reemtsma lädt ein

Am vergangenen Mittwoch, den 30. Januar 2013, hat das Forum Rauchfrei gegen eine Party in Berlin-Mitte demonstriert. Auf Einladung des Zigarettenkonzerns Reemtsma haben sich Politik und Wirtschaft die Hand gegeben. Die für die Tabaklobby wichtigste Person an diesem Abend war vermutlich das Bundestagsmitglied Lars Lindemann von der FDP, welcher die gesundheitspolitischen Interessen der Partei im Gesundheitsausschuss des Bundestages vertritt.


Protest gegen Party des Zigarettenkonzerns Reemtsma

Flugblatt

 


01.02.2013
Edmund Stoiber - Der neue verlängerte Arm der Tabakindustrie?

Edmund Stoiber

Die Tabakindustrie versucht auf vielen Wegen eine Gesetzgebung in ihrem Sinne zu erreichen. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres musste der EU-Gesundheitskommissar Dalli seinen Platz räumen, weil er von einem Bestechungsvorgang Kenntnis hatte oder sogar darin verwickelt war. Nun haben die Lobbyisten eine neue Tür gefunden. Niemand geringerer als der ehemalige Ministerpräsident von Bayern, Edmund Stoiber, hilft der bayrischen Schnupftabakindustrie.


WDR - "Stoiber: Zu großes Herz für Bayern?"

WDR  - Beitrag (Text)

 


01.02.2013
"Rauchen wie Helmut Schmidt" - kann man das?

Rauchen wie Helmut Schmidt

Helmut Schmidt darf überall rauchen, aber dürfen das alle Anderen auch?
Extra 3 hat es in einem Feldversuch ausprobiert. Das Ergebniss kann man in dem Video sehen.


Video - Rauchen wie Helmut Schmidt

 


31.01.2013
Factsheet - "Wirksamkeit von bildlichen Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen"

Warnhinweise auf Zigarettenpackungen (l) Deutschland (m) Großbritannien (r) geplanter Warnhinweis

 

 

 

 

 

Am 19. Dezember 2012 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine "Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die Herstellung, die Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen und verwandten Erzeugnissen" vorgelegt. Unter Einbeziehung verschiedener Studien ist man zu der Erkenntnis gekommen, daß größere, bildliche Warnhinweise effektiver sind als die bisher bestehenden, welche nur in rein textlicher Form angelegt waren.
In einem Factsheet veröffentlicht das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) die wichtigsten Fakten zu diesem Thema.


Factsheet des DKFZ

 


 

22.01.2013
Ein faktisches Verbot

Hat die E-Zigarette jetzt ausgedampft?Bisher werden E-Zigaretten mit 8, 16 oder 24 mg Nikotin je ml und damit weit über dem Grenzwert der Europäischen Union von 4 mg pro ml verkauft. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei: "Jetzt haben die Gerichte endlich eine eindeutige Orientierung, um die E-Zigaretten vom Markt nehmen zulassen."


Berliner Zeitung vom 22.01.2013

 


17.01.2013
Kein mobiler Tabakwerbestand an der Ohm-Hochschule

Gauloises-Kampagne eingestelltDie Nürnberger Nachrichten berichten über den Erfolg der Studentin, die gegen die direkt vor ihrer Hochschule aufgebaute Tabakwerbung protestiert hat. Sie wurde dabei von Nichtraucherschutzorganisationen wie Forum Rauchfrei und Pro Rauchfrei unterstützt. .


Nürnberger Nachrichten vom 16.01.2013

 


16.01.2013
Sieg der Tabakprävention

Gauloises-Kampagne eingestelltGestern wurde dem Forum Rauchfrei vom Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg mitgeteilt, dass der Tabakkonzern Reemtsma die Werbung für die Zigarettenmarke Gauloises mit einer mobilen Litfaßsäule vor der Fachhochschule Nürnberg und in der Nähe der Maria-Ward-Schule einstellt. Reemtsma „würde die noch ausstehenden Aktionen nicht mehr durchführen“. „Neue Genehmigungen derartiger Veranstaltungen wird die Stadt Nürnberg nicht mehr erteilen“. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, freut sich über den gemeinsamen Erfolg.


Presseerklärung


14.01.2013
Tabakindustrie hilft SPD im Wahlkampf von Niedersachsen

v.l.n.r.: Jürgen Lunkewitz (SPD), Tanja Preikschat (BIW), Guido Pott (SPD), Sigrun Rindt (BIW), Frank Osterhelweg (Philip Morris), Martin Schwanholz (SPD) und Doris Fritz (SPD). Der Landtagskandidat der SPD in Niedersachsen, Guido Pott, beteiligt sich an einer Sponsoring-Aktion des Tabakkonzerns Philip Morris. Auf einem Foto sieht man, wie Guido Pott zusammen mit dem Bundestagsmitglied der SPD, Dr. Martin Schwanholz, am 7. Dezember 2012 in Anwesenheit eines Presseverantwortlichen von Philip Morris einen Scheck des Tabakkonzerns über 11.111 Euro an die „Belmer Integrationswerkstatt e.V.“ überreicht.


Presseerklärung


09.01.2013
Gekaufte Politik - Tabaklobbyismus an den Produktionsstandorten Berlin, Bayreuth und Trier

Kongress Armut und Gesundheit, Foto: www.armut-und-gesundheit.deDer 18. Kongress Armut und Gesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln – Strategien der Gesundheitsförderung“. Wir möchten auf die  Podiumsdiskussion „Gekaufte Politik – Tabaklobbyismus an den Produktionsstandorten Berlin, Bayreuth und Trier“ im Rahmen dieser Veranstaltung aufmerksam machen.
Weitere Informationen erhalten Sie in dem aufgeführten Link.


Podiumsdiskussion - Wo? Wann? Wer?


02.01.2013
David Uruguay versus Goliath Philip Morris

David Uruguay versus Goliath Philip MorrisDer Tabakgigant klagt nun gegen den uruguayischen Staat. Und damit gegen eines der strengsten Antitabakgesetze der Welt. Gesundheit gehe vor blauem Dunst und Investitionsschutz, argumentiert die Regierung in Montevideo. Dazu gibt es eine Radiosendung des WDR vom 26.12.12.


WDR 5 vom 26.12.2012

WDR 5 - Dok5 Das Feature vom 26.12.2012

WDR5 Dok 5 - das Feature: David Uruguay versus Goliath Philip Morris-Kleines Land stellt sich gegen Tabakriesen (26.12.2012)

 


26.12.2012
Warnung vor Nähe zur Tabaklobby

Unser Protest gegen die enge Vernetzung von SPD und Tabakindustrie ist inzwischen von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aufgegriffen worden. Eine Partei, die sich für den Nichtraucherschutz einsetzt, macht sich mit Tabakanzeigen in ihren Magazinen und Parties in den Barräumen der Tabakindustrie unglaubwürdig.

 

dts Nachrichtenagentur vom 22.12.2012

Frankfurter Allgemeine Sonntag vom 23.12.2012

 


20.12.2012
Neue Tabakproduktrichtlinie der EU eine Enttäuschung

Neue Zigarettenverpackung mit 75% WarnhinweisenDie Pläne für die Überarbeitung der EU-Tabakproduktrichtlinie sahen strikte Maßnahmen vor: ein Verbot von Zusatzstoffen, die das Inhalieren des Rauchs angenehmer machen, einen so genannten „display ban“, also das Verbot, Zigarettenschachteln am Verkaufsort auszulegen, und neutrale Verpackungen nach australischem Vorbild. Übrig geblieben ist davon wenig. „Hier hat die Tabaklobby tiefe Spuren hinterlassen“ kritisiert Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei. „Der Schutz der Gesundheit ist auf der Strecke geblieben.“

 

Presseerklärung

Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 19.12.2012

Kommentar zu der neuen Regelung für Zusatzstoffe


15.12.2012
Die Frankfurter Rundschau berichtet über die von der EU geplante Tabakproduktrichtlinie, die in der nächsten Woche veröffentlicht werden soll

Bedauerlicherweise hat die EU-Kommission ihren Entwurf der Tabakproduktrichtlinie entgegen den bisherigen Plänen stark abgespeckt. Ursprünglich sollte das Markenlogo nicht mehr auf den Zigarettenschachteln erscheinen. Auch war daran gedacht, dass die Zigarettenpackungen nicht mehr in den Verkaufsstellen sichtbar sein und nur zum Verkauf unter dem Ladentisch hervorgeholt werden sollten (Displayban).

Frankfurter Rundschau

Australische Zigarettenverpackungen


14.12.2012
Die Nürnberger Nachrichten berichten über die Gauloises-Werbung vor einer Nürnberger Hochschule

Gauloises-WerbungSeit unserer Pressemeldung vom 3.12.12 hat sich ergeben, dass diese Werbung für 9 Auftritte genehmigt wurde. Von diesen 9 Auftritten stehen noch vier im Januar und Februar 2013 bevor. Nach Auskunft des Liegenschaftsamtes wurde die Genehmigung ohne Berücksichtigung des Tabakgesetzes erteilt. Die eigentlich zuständige Lebensmittelaufsicht im Ordnungsamt hatte von dem ganzen Vorgang keine Ahnung. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, erklärt, dass das Forum Rauchfrei sich massiv für eine Verhinderung der weiteren Tabkwerbung vor der Hochschule einsetzen will. Wer dem Forum Rauchfrei dabei behilflich sein möchte, kann sich an uns wenden: aktionszentrum@forum-rauchfrei.de

Nürnberger Nachrichten

Frankenfernsehen


10.12.2012
Peer Steinbrück fördert das Rauchen

Peer Steinbrück mit Altbundeskanzler Helmut Schmidt

Peer Steinbrück hat sich in seiner Rede auf dem SPD-Parteitag in Hannover am 09.12.12 auf die Seite der Tabakindustrie gestellt. Er sprach den ehemaligen Kanzler Helmut Schmidt vom Podium aus an, um ihn wegen seiner Geradlinigkeit zu loben und sagte: „Und deshalb darf er im deutschen Fernsehen auch rauchen!“ Während die EU das Rauchen in Europa aufgrund der enormen Gesundheitsrisiken weiter eindämmen will, fordert Steinbrück den Altbundeskanzler zum öffentlichen Rauchen auf. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei: „Die SPD ist zur Tabakindustrie übergelaufen.“

Presseerklärung

 


03.12.2012
Illegale Werbung für Gauloises

Illegale Werbung für Gauloises vor dem Haupteingang einer Nürnberger Hochschule

Am 28. November ließ die Firma Reemtsma einen Werbestand für ihre Marke Gauloises vor dem Haupteingang der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg aufstellen. Damit verstieß die Firma eindeutig gegen das Vorläufige Tabakgesetz, das Werbung untersagt, die sich an Heranwachsende bis zum 21. Lebensjahr richtet. Doch damit nicht genug: der Werbestand befand sich außerdem in der Nähe einer Schule. Eine Studentin hat bei dem Oberbürgermeister von Nürnberg Anzeige erstattet.

Presseerklärung

Fotos

 


 

30.11.2012
"Vom Schlusslicht zur Spitze - Nichtraucherschutzgesetz in NRW nun konsequenter als in Bayern."

konsequenter Nichtraucherschutz in Nordrhein-Westfalen

Das größte und wichtigste deutsche Bundesland - NRW - hat gestern endlich die zahlreichen, komplizierten Ausnahmen vom Nichtraucherschutz abgeschafft und dem Gesundheitsschutz damit Vorrang vor den Interessen der Tabaklobby eingeräumt. Der Landtag beschloss mit den Stimmen von SPD und Grünen einen Gesetzentwurf, der im Kern auf der Vorlage von Gesundheitsministerin Barbara Steffens (das Bild zeigt sie nach der Abstimmung) beruht und keine Ausnahmen mehr für Eckkneipen, Bierzelte, Raucherräume, Raucherclubs oder Brauchtums-Veranstaltungen vorsieht. 124 Abgeordnete stimmten für den Entwurf, 101 dagegen. Drei Abgeordnete der Piraten enthielten sich.

Kommentar unseres Beobachters

Artikel aus der Westdeutschen Zeitung vom 29.11.2012

 


29.11.2012
US-Tabakkonzerne haben die Öffentlichkeit getäuscht

Schwur der Vorsitzenden der sieben größten amerikanischen Tabakkonzerne am 14. April 1994 vor dem US-amerikanischen Kongress:

In der Ausgabe der Frankfurter Rundschau vom 28.11.2012 wird berichtet, dass ein US-Bundesgericht in Washington die Tabakkonzerne verurteilt hat. Nun müssen sich die Tabakriesen in Richtigstellungen öffentlich der Lüge bekennen. Es ist allerdings fraglich, ob die Anzeigen wirklich geschaltet werden.

Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 28.11.2012

 


26.11.2012
Erinnerung an die Gesprächsrunde: „Tabakkontrolle im internationalen Vergleich“

Einladung zur Gesprächsrunde

Am 27.11.2012 berichten, im Rahmen einer Gesprächsrunde, VertreterInnen aus Bangladesch, Brasilien, Deutschland, Kenia und Neuseeland über Tabakkontrolle in Ihren Ländern. Themenschwerpunkte sind der Einfluss der Tabakindustrie auf Politik und Gesellschaft, Tabakwerbung und Einheitsverpackungen für Zigaretten, aber auch Tabakanbau und dessen Bedingungen und Folgen.

Die Veranstaltung findet bei Engagement Global im Pangea Haus in der Trautenaustraße 5, Berlin-Wilmersdorf statt. Weitere Informationen finden Sie in dem Einladungsflyer.

Einladungsflyer

 


23.11.2012
Lobbyismus und Sponsoring der Tabakindustrie war Thema auf der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales von Bündnis 90/Die Grünen

BAT-Chef Marc von Herreweghe, Bayreuths Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe und der Leiter des regionalen Engineerings bei BAT Thomas Jung (von links) betrachten den tiefgefrorenen und anschließend getrockneten Volumentabak, der künftig in Bayreuth produziert werden sollSeit über drei Jahrzehnten produziert der Tabakriese Philip Morris in Berlin-Neukölln Zigaretten, inzwischen sind es über 60 Milliarden jährlich. Wenig thematisiert wurde bisher das so genannte soziale Engagement des Konzerns im Bezirk. Über das Ausmaß dieses Engagements, über Beziehungen des Konzerns zu Amtsträgern in Bezirk und Stadt und über die Unverträglichkeit dieser Beziehungen mit dem Gesetz zum Tabakrahmenübereinkommen informierten Vertreter von Forum Rauchfrei und Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg auf der Sitzung der Landesarbeitsgruppe Gesundheit und Soziales von Bündnis 90/Die Grünen am 21. November.

Bericht über die Veranstaltung am 21.11.2012

 


19.11.2012
Senat hilft Tabakindustrie

Senat hilft TabakindustrieDer Tabakkonzern Philip Morris sponsert die auch vom Senat unterstützte Initiative BIG Hotline (Frauen gegen Gewalt). Eine Presseerklärung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen vom 14.11.12 gibt bekannt, dass der Tabakkonzern seine Spende jetzt aufgestockt hat. In der Presseerklärung „freut“ sich Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen über diese Unterstützung. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, protestiert entschieden gegen die Beteiligung des Senats an dem Sponsoringprojekt des Tabakkonzerns.

Presseerklärung

 


14.11.2012
Lobbyismus und Sponsoring der Tabakindustrie an ihren Hauptstandorten Berlin-Neukölln, Bayreuth und Trier

v.l. Falko Liecke (Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit), Elfriede Buben (Philip Morris GmbH), Farhad Dilmaghani (Staatssekretär des Berliner Senats), Kazim Erdogan (Aufbruch Neukölln e.V.)Bündnis 90 / Die Grünen laden zu einem spannenden Thema ein. Wie sieht Lobbyismus und Sponsoring im direkten Umfeld der Standorte der Tabakindustrie aus? Was sollte die Politik gegen die Machenschaften dieser Industrie unternehmen? Bedauerlicherweise werden Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) aus Neukölln und der Staatssekretär für Integration Farhad Dilmaghani (SPD), die beide mit der Sprecherin von Philip Morris einen öffentlichen Auftritt hatten, nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Einladung

 


08.11.2012
Gesprächsrunde: „Tabakkontrolle im internationalen Vergleich“

Einladung zur Gesprächsrunde Am 27.11.2012 berichten, im Rahmen einer Gesprächsrunde, VertreterInnen aus Bangladesch, Brasilien, Deutschland, Kenia und Neuseeland über Tabakkontrolle in Ihren Ländern. Themenschwerpunkte sind der Einfluss der Tabakindustrie auf Politik und Gesellschaft, Tabakwerbung und Einheitsverpackungen für Zigaretten, aber auch Tabakanbau und dessen Bedingungen und Folgen.

Die Veranstaltung findet bei Engagement Global im Pangea Haus in der Trautenaustraße 5, Berlin-Wilmersdorf statt. Weitere Informationen finden Sie in dem Einladungsflyer.

Einladungsflyer

 


06.11.2012
Philip Morris muss die Werbung für seine Marke L & M einstellen

L & M Werbung wurde von Philip Morris eingestelltDas Landratsamt München hat dem Forum Rauchfrei mitgeteilt, dass Philip Morris die bundesweite Werbung für die Marke L & M mit jugendlichen Models eingestellt hat. Vorausgegangen war eine Anzeige des Forum Rauchfrei. 

Nachricht

Fotos

 


 

05.11.2012
Mindestens einer lügt! Komplott der Tabakindustrie

Financial times vom 01.11.2012Die Ausgabe vom 1. November der Financial Times bringt es auf dem Punkt. Vermutlich ist es ein ganz raffinierter Komplott der Tabakindustrie. Es kommen immer mehr Details über die Story zum Rücktritt des Gesundheitskommissar der Europäischen Union heraus. Die Financial Times zeigt, mit welcher intriganten Finesse die Tabakindustrie die Europäische Union ausspielt. Erwiesen scheint es aber auch, dass die Mitglieder der Europäischen Kommission nicht immun sind, wenn es um Kontakte mit der Tabakindustrie geht. 

Financial Times

 


03.11.2012
Pharmawerbung mit Zigarre rauchender Frau gestoppt

DauerbrennerIm Oktober 2012 beschwerte sich Prof. Dr. med. Bernd Krönig, Mitglied des Forum Rauchfrei, bei dem Pharmaunternehmen Strathman. Das Unternehmen hatte auf einer ganzseitigen Anzeige in der Zeitschrift Arzt & Wirtschaft mit einer eine Zigarre rauchenden Frau für sein Präparat StroVac geworben. Der Slogan dazu lautete „Bevor bakterielle Harnwegs-Infektionen zum Dauerbrenner werden“ ("Arzt & Wirtschaft" Sept. 2012, Suppl. Seite 11). Das Unternehmen zog die Werbung nach der Beschwerde zurück.

Schriftwechsel Krönig vs. Strathmann

Anzeige


30.10.2012
Neue Studien bestätigen Wirksamkeit von Nichtraucherschutz


Nichtraucherschutz wirksamZwei neue Studien amerikanischer Universitäten kommen zu dem Schluss, dass ein umfassender Nichtraucherschutz bereits kurze Zeit nach Inkrafttreten entsprechender Gesetze zu erheblichen Rückgängen bei durch Herzinfarkten, Schlaganfällen und Lungenkrankheiten verursachten Krankenhausaufenthalten führt. Dies berichtet unter anderem die Welt in ihrer Online-Ausgabe.

 

Welt online vom 30.10.2012


30.10.2012
Philip Morris wird immer skrupelloser - die umstrittene Maybe-Kampagne geht weiter


Maybe-Werbung von Philip MorrisNachdem das Forum Rauchfrei die Maybe-Kampagne des Zigarettenkonzerns Philip Morris mehrfach angezeigt hatte, weil sie Jugendliche zum Rauchen veranlasst, wurde sie vorübergehend eingestellt. Zwischenzeitlich hatte der Konzern zugesagt, die umstrittenen Motive überhaupt nicht mehr zu zeigen. Jetzt aber propagiert er sie sogar mit Promotionspersonal in Bars.

Presseerklärung

Maybe-Heftchen

Auszug aus dem Brief zum Maybe-Heftchen 


24.10.2012
Die Philip Morris Story - Dubiose Methoden der Zigarettenindustrie


Die Philip Morris StoryDen Marlboro-Cowboy kennt fast jeder. Mit der Figur hat der Tabakkonzern Philip Morris lange Jahre für seine Top-Marke geworben. Die Autoren der Dokumentation, Tanja Hübner und Dirk Bitzer, wollten wissen, wie es das Unternehmen geschafft hat, seine Vormachtstellung auf dem Zigarettenmarkt weiter auszubauen. Im Interview mit NDR.de sprechen die Autoren über die Produktionsbedingungen und Werbestrategien von Philip Morris.

Die Philip Morris Story (NDR)

Fragen und Antworten zur Dokumentation


23.10.2012
Protokoll der Expertenanhörung in Nordrhein-Westfalen


Die Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes in Nordrhein-Westfalen wird nach wie vor heftig diskutiert. Nun liegt das Protokoll der Expertenanhörung vom 26. September vor. Unter folgendem Link kann man nachlesen, wer welche Argumente für oder gegen eine Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes vorbrachte, und sich ein Urteil bilden.

Protokoll der Expertenanhörung

 


22.10.2012
Neue EU-Tabakproduktrichtlinie darf nicht verzögert werden


EU-Gesundheitskommissar John Dalli (links) und EU-Komissionspräsident José Manuel Barroso (rechts)Das Forum Rauchfrei fordert die EU-Kommission auf, an der geplanten Verschärfung der Tabakproduktrichtlinie festzuhalten und noch in diesem Jahr die seit langer Zeit angekündigte Richtlinie zu veröffentlichen. Der Rücktritt des Gesundheitskommissars John Dalli darf auf keinen Fall zu einer Verzögerung und Verwässerung der geplanten Tabakkontrolle führen. Die Nähe zum EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso ist gefährlich.

Presseerklärung

 


18.10.2012
ZDF will keine Tabakgelder mehr annehmen 


ZDF will keine Sponsorengelder der Tabakfirmen mehr annehmenDer Protest des Forum Rauchfrei gegen die Annahme von Sponsorengeldern der Tabakindustrie durch das Zweite Deutsche Fernsehen war erfolgreich. Das Forum Rauchfrei hatte das Sponsoring des ZDF-Sommertreffs durch die Tabakindustrie kritisiert und auch dagegen protestiert. Auf das Protestschreiben an den Intendanten Dr. Thomas Bellut hatte dieser Verständnis für das Anliegen des Forum Rauchfrei gezeigt, aber der Forderung zunächst nicht nachgegeben. Jetzt erklärte das ZDF in einem Schreiben vom 16.10.2012: „Ihre Argumente werden wir künftig bei der Sponsorenakquise berücksichtigen.“

Presseerklärung

 


17.10.2012
Reemtsma wirbt vor einer Kita für Gauloises 


Kinderfahrradständer - Werbeträger für die Tabakindustrie vor einer KindereinrichtungDas Forum Rauchfrei hat sich gestern bei einer Kita im Bezirk Pankow (Prenzlauer Berg) über Zigarettenwerbung auf einem Kinderfahrradständer beschwert. Hier würden Kleinkinder bereits in ihrem Alltag an Tabakprodukte herangeführt. Sofort wurde uns von der Kitaleitung zugesagt, dass das Schild abmontiert werde. Heute morgen war das Schild mit dem Gauloises-Logo verschwunden. Es ist unglaublich was sich die skrupellose Tabakindustrie alles ausdenkt.

 
Nach Beschwerde des Forum Rauchfrei wurde die Tabakwerbung entferntWenn Sie Fahrradständer vor Kitas, Jugendeinrichtungen oder Schulen mit Tabakwerbung sehen sollten, dann wenden Sie sich bitte an uns.

 weitere Fotos

 


 

16.10.2012
Professor erstellt Gutachten für die Tabakindustrie


Freie Universität Berlin und Philip MorrisAuf Anfrage teilte Dr. Alfred Kuß, Professor für Marketing an der Freien Universität Berlin, dem Forum Rauchfrei mit, dass er im Auftrag der Anwaltskanzlei Noerr eine Stellungnahme für Philip Morris zu der Tabakwerbekampagne mit dem Slogan „Don’t be a Maybe. Be Marlboro“ verfasst habe.
Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, kritisiert Alfred Kuß scharf.

Presseerklärung

Kleine Anfrage des Abgeordneten Heiko Thomas (Bündnis90/Die Grünen)


15.10.2012
Rauchverbot im Auto


Rauchverbot im AutoBei den Grünen gibt es Bestrebungen, das Rauchen im Auto zu verbieten, wenn Kinder oder Jugendliche mitfahren. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin “Der Spiegel” in seiner heute erscheinenden Ausgabe.
Einen entsprechenden Antrag für den Bundesparteitag haben knapp 40 Mitglieder bereits unterzeichnet. Dies ist auch eine wichtige Forderung des Forum Rauchfrei!

Beitrag aus "Der Spiegel"


12.10.2012
Illegale Werbung: British American Tobacco verurteilt


British American Tobacco bat.jpgDie französische Tochtergesellschaft des Zigarettenherstellers ist wegen „ungesetzlicher Werbung für Tabak und Tabakwaren“ verurteilt worden. Geklagt hatte die französische Nichtraucherschutzorganisation Association Droits de Non-fumeur (DNF). 

British American Tobacco verurteilt


28.09.2012
Verkauf von Zigaretten mit Aromakapsel in Deutschland unzulässig


Zigaretten mit Mentholkapsel unzulässigMit Aromakapsel ausgestattete Zigaretten sind gefährlicher als Zigaretten herkömmlicher Art. Zigaretten, die eine mit Menthol gefüllte Aromakapsel enthalten ("Click & Roll"-Technik), dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Dies entschied das Verwaltungsgericht Braunschweig. 

ra-online GmbH (kostenlose Urteile)


17.09.2012
Neuseeland - Nichtraucher willkommen!


Wappen NeuseelandDie Regierung in Neuseeland macht zusehends das Leben rauchfrei. Es gibt klare Regelungen, die vorschreiben, in öffentlichen Einrichtungen und an vielen Plätzen nicht zu rauchen. Tabakwerbung ist nicht vorgesehen und der Zigarettenpreis wird in den nächsten Jahren um 100 % steigen. Zudem sollen bis 2025 keine Tabakprodukte mehr verkauft werden. Der nachfolgende Beitrag ist das Ergebnis eines Gesprächs mit Libby, einer Neuseeländerin, die dem Forum Rauchfrei einen Einblick in eine nichtraucherfreundliche Welt verschaffte. 

Beitrag


11.09.2012
Schwulenkneipen ohne Nichtraucherschutz


RegenbogenflaggeIn der Nacht vom 08. zum 09.09.2012 besuchten vier Aktivisten vom Forum Rauchfrei und Pro Rauchfrei e.V. 19 Berliner Schwulenbars. Ergebnis war, dass in 90 Prozent dieser Bars geraucht wurde. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, hatte sich an dem Rundgang beteiligt. Er kann nicht nachvollziehen, warum in einer Stadt, die von einem Bürgermeister regiert wird, der sich als Spitze der Schwulenbewegung versteht, nichtrauchende Schwule im Nachtleben keine Chance haben. 

Presseerklärung


 10.09.2012
Strengere Rauchverbote in Nachbarländern von Rheinland-Pfalz


Außerhalb der Grenzen von Rheinland-Pfalz wird der Nichtraucherschutz angezogen.
Im Saarland herrscht bereits seit 2011 in der Gastronomie ein totales Rauchverbot. Nordrhein-Westfalen will Anfang 2013 den Schritt in eine rauchfreie Gastronomie vollziehen. Und Luxemburg arbeitet bereits an einem strengeren Nichtraucherschutz.
Dagegen sei für die Landesregierung von Rheinland-Pfalz die bestehende Nichtraucherschutzgesetzgebung mit ihren vielen Ausnahmen ein guter Kompromiss zwischen den Interessen der Raucher und der Nichtraucher.


Trierischer Volksfreund vom 10.09.2012


07.09.2012
Hochkonzentriertes Nikotin in Griffweite
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Anzeige in Kreuzberg -

Liquid-Fläschchen für E-ZigarettenIn einem Café in der Schönleinstraße von Berlin-Kreuzberg steht eine Batterie von Fläschchen mit Nikotin für E-Zigaretten. Diese befinden sich direkt neben der Kasse in Griffweite des Kunden. Es werden verschiedene Geschmacksvarianten wie Vanille, Erdbeere, und Red Bull in einer Konzentration von 18 mg Nikotin pro ml verkauft. Wenn diese Nachfüllfläschchen in die falschen Hände geraten, kann dies tödliche Folgen haben.


Presseerklärung

Fotos 


06.09.2012
Hamburger Landesvertretung missachtet Tabakrahmenübereinkommen

Das Sommerfest der Hamburger Landesvertretung wird von British American Tobacco und Reemtsma mitfinanziertDas am 04.09.2012 veranstaltete Sommerfest der Hamburger Landesvertretung in Berlin wurde von einer erstaunlich großen Anzahl von Sponsoren ermöglicht – unter ihnen auch die Tabakkonzerne Reemtsma und British American Tobacco (BAT). Diese Konzerne waren mit jeweils einem Stand auf der Feier präsent und der Vertreter von BAT wurde vom Ersten Bürgermeister Olaf Scholz begrüßt. „Mit ihrem Verhalten missachtet die Landesvertretung Hamburgs die Leitlinien zu dem Gesetz zum Tabakrahmenübereinkommen“, kritisiert Johannes Spatz, einer der Sprecher des Forum Rauchfrei.

Presseerklärung 


03.09.2012
Die Helmut-Schmidt-Show in Kreuzberg

v.r.: Sandra Maischberger, Helmut Schmidt, Ruth Loah gespielt von Mitgliedern des Forum RauchfreiHelmut Schmidt besuchte am Sonntag, den 2. September, das Umwelt- und Gesundheitsfestival auf dem Oranienplatz in Kreuzberg. Unermütlich rauchte er zusammen mit seiner Neuen, Ruth Loah und der Moderatorin Sandra Maischberger. Die Bürger von Kreuzberg wollten wissen, wie sein Verhältnis zur Tabakindustrie sei und Maischberger erklärte, warum ihr Journalismus wichtiger sei als ihr Passivrauchen…

Flugblatt über Helmut Schmidt

Poster

Fotos 


30.08.2012
Zigarettenkonzern Philip Morris zeigt immer noch gesetzeswidrige Werbung

Maybe Werbung von Philip Morris angezeigtDas Forum Rauchfrei hat die Marlboro-Werbung, die in einem Kiosk des Bahnhofs Spandau von Berlin zu sehen ist, bei dem für den Konzern zuständigen Landratsamt München am 28.8.12 angezeigt. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, ist empört darüber, dass Philip Morris immer noch Jugendliche und Heranwachsende mit seiner Maybe-Werbung anspricht.
Jetzt hat das Landratsamt München Philip Morris aufgefordert die Werbung zu entfernen.

Presseerklärung

Anzeige beim zuständigen Landratsamt München

Fotos


Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris

29.08.2012
Leo Burnett: Werbeagentur sieht in Maybe-Kampagne keinen Verstoß gegen geltendes Recht

In ihrem Antwortschreiben auf eine Anfrage des Forum Rauchfrei erklärte die Werbeagentur Leo Burnett, dass sie sich in die Diskussion um die von ihr entwickelte „Don’t be a Maybe – Be Marlboro“ Anzeigenkampagne nicht einmischen will, verriet uns aber doch, dass sie in der Kampagne keinen Verstoß gegen geltendes Recht sieht.

Leo Burnett: Werbeagentur sieht in Maybe-Kampagne keinen Verstoß

Brief des Forum Rauchfrei an die Werbeagentur Leo Burnett

Antwort der Werbeagentur Leo Burnett an das Forum Rauchfrei


23.08.2012
Kurt Beck lobt – die EU ermittelt: Japan Tobacco unter dem Verdacht des Zigarettenschmuggels

Kurt Beck lobt JTIAnlässlich seines Werksbesuches bei Japan Tobacco International in Trier fand der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck noch lobende Worte für den Tabakkonzern. Seit heute hat er Anlass, diese Worte zu überdenken. Die EU-Behörde für Betrugsbekämpfung ermittelt gegen JTI wegen des Verdachts, Zigaretten nach Syrien geschmuggelt zu haben – ungefähr einen Monat nach Becks Besuch.

Presseerklärung des Forum Rauchfrei


20.08.2012
"Danke, dass Sie hier nicht rauchen!"

rauchfreie BVG-HaltestelleSeit einiger Zeit sind an verschiedenen Haltestellen der BVG Hinweisschilder zu sehen, die die Wartenden zu Rücksichtnahme gegenüber Nichtrauchern auffordern. Das Bild zeigt eine junge Frau in BVG-Uniform, die sauer lächelnd die Gefährdung durch Tabakrauch erträgt. Aber nicht immer sind es die Fahrgäste, von denen die Gefährdung ausgeht. Manchmal ist es auch das Personal selbst.

 

Bericht

Fotos

 


 

17.08.2012
Forum Rauchfrei gratuliert der Regierung von Australien für den Sieg über die Tabakindustrie

Flagge AustralienDie Regierung in Australien ist für uns ein großes Vorbild, das zeigt, dass die eindeutige Parteinahme für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung eine Chance hat. Die Reaktion der Bundesregierung auf das Urteil in Australien ist unverzeihlich. Die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans ergriff Partei für die falsche Seite: Sie lehnt Einheitspackungen für Deutschland ab, weil das eine zu weit reichende Einschränkung der Tabakindustrie sei. (siehe Berliner Zeitung vom 16. August).

Forum Rauchfrei gratuliert der Regierung von Australien


16.08.2012
Der Sieg Australiens über die Tabakindustrie  ist Thema in allen Zeitungen

So sehen ab Dezember 2012 in Australien die Plain Packages ausDie Forderung des Forum Rauchfrei, dass sich die Bundesregierung für die europaweite Einführung von Plain Packages einsetzen soll, wird in über 100 Zeitungen zitiert.

Frankfurter Rundschau vom 16.08.2012

Welt online vom 15.08.2012


15.08.2012
Australien setzt sich durch

So sehen ab Dezember 2012 in Australien die Plain Packages ausDie Tabakkonzerne British American Tobacco (BAT), Philip Morris, Japan Tobacco International und Imperial Tobacco sind mit ihrer Klage gegen die Australische Regierung gescheitert. Mit dem heute verlautbarten Urteil des Obersten Gerichtshofes in Australien ist der Weg für Plain Packages frei. Ab Dezember 2012 werden Zigaretten in Australien in einförmigen, neutral gestalteten Schachteln verkauft werden. Dies sollte auch für Deutschland wegweisend sein.

Presseerklärung


15.08.2012
Ein absoluter Ausnahmefall?

Altbundeskanzler Helmut Schmidt raucht wieder bei der ARDEs ist wieder passiert: In einer Sendung bei der ARD sah man Altbundeskanzler Helmut Schmidt rauchend. Wiederholt - wie auch schon im Dezember 2011 - zeigte das Forum Rauchfrei die Vorsitzende der ARD diesbezüglich an. Die Antwort des verantwortlichen Senders ist immer noch die selbe, man nehme den Nichtraucherschutz sehr ernst und es handele sich um einen „absoluten Einzelfall“. Da stellen sich doch die Fragen: Liegt dem verantwortlichen Sender wirklich so viel am Nichtraucherschutz? Wie viele „absolute Ausnahmefälle“ gibt es noch?. 

Antwort des Senders auf eine Zuschauerreaktion vom 08.08.2012

Textausschnitt aus der Sendung des WDR vom 09.08.2012

Spiegel online vom 05.12.2011

Anzeige gegen die Vorsitzende der ARD vom 08.08.2012

Antwort der Senatsverwaltung zur 1. Anzeige


08.08.2012
Helmut Schmidt raucht wieder bei der ARD

Altbundeskanzler Helmut Schmidt raucht wieder bei der ARDÜber eine Stunde lang wurde Sandra Maischberger gestern in ihrer ARD-Sendung von dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt aus nächster Nähe und ohne Pause eingequalmt. Sicherlich befanden sich auch einige Techniker der Produktionsfirma der Sendung im Raum, die ebenfalls mitrauchen mussten. 

Presseerklärung


31.07.2012
Unterschiedliche Handhabung der E-Zigarette

Das Forum Rauchfrei hat im Dezember 2011 die zuständigen Landesministerien aufgrund des unkontrollierten Verkaufs von E-Zigaretten unter anderem zu der rechtlichen Einstufung dieser befragt. Vier Bundesländer stufen im Gegensatz zu den restlichen 12 Bundesländern die E-Zigarette klar als ein zulassungspflichtiges Arzneimittel, welches unter die Arzneimittelgesetzgebung fällt, ein (siehe Tabelle). Vier Ländern ordnen den E-Zigarettengebrauch dem Nichtraucherschutz unter. Bei Interesse sind wir gerne bereit, Ihnen die Antwortschreiben der Ministerien zukommen zu lassen.

Tabelle "Handhabung der E-Zigarette in den einzelnen Bundesländern"


30.07.2012
Maybe - jetzt endgültig vom Tisch?

Maybe-WerbungHeute berichtet die Tageszeitung über die vorläufige Beendigung der Maybe-Kampagne des Tabakriesen Philip Morris. Ebenso hat die Frankfurter Rundschau am letzten Freitag geschrieben, dass der Druck von Landesministerien und Bundesministerium für Verbraucherschutz so angewachsen war, dass Philip Morris sich gezwungen fühlte zu handeln.

taz vom 30.07.2012

Frankfurter Rundschau vom 27.07.2012

 

 


 

27.07.2012
Niederlage für Philip Morris: Tabakkonzern setzt seine Werbekampagne Maybe für die Marke Marlboro vorläufig aus

Maybe-WerbekampagneIn einem Schreiben vom 24.7.12 an die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat der Tabakkonzern Philip Morris angekündigt, seine Kampagne mit dem Slogan „Maybe“ auszusetzen und innerhalb von 10 Tagen die Plakate abzunehmen.
Das Forum Rauchfrei hat wegen der Maybe Werbekampagne über zehn Anzeigen bei den kommunalen Aufsichtsbehörden in Berlin  abgegeben. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, sieht in der vorläufigen Beendigung dieser Kampagne einen schönen Erfolg.

Presseerklärung

Brief des Bundesverbraucherschutzministeriums

Foto


26.07.2012
“Politik im Griff der Tabakindustrie“ wird von Dr. Hubert Kolling besprochen

Politik im Griff der TabakindustrieHubert Kolling schreibt zusammenfassend: „Wer sich ernsthaft mit der politischen Dimension des Rauchens beschäftigen möchte, kommt an den Erkenntnissen der vorliegenden Schrift nicht vorbei.“

Eine Rezension von Dr. Hubert Kolling  im  socialnet.jpg


25.07.2012
Neuruppin verstößt gegen den Jugendschutz

rechtswidrige Tabakwerbung Die Verwaltung von Neuruppin weigert sich, ein rechtswidriges Tabakwerbeplakat zu entfernen. Auf Kosten des Jugendschutzes schieben die Ämter die Zuständigkeit hin und her. Offenbar spekulieren sie, dass routinemäßig das Plakat überklebt wird und das Problem damit aus Ihrer Sicht beseitigt ist.



Märkische Allgemeine Zeitung vom 25.07.2012

Foto


23.07.2012
Bestattungen

Wegweiser zum BestattungsinstitutWelche Übereinstimmung gibt es zwischen Bestattung und Tabakwerbung? Schauen Sie sich das beiliegende Foto an.

 Foto


12.07.2012
Die Tabakwerbekampagne maybe muss gestoppt werden!

maybe-WerbungDas Bundesverbraucherschutzministerium hat dem Forum Rauchfrei mitgeteilt, dass 12 Bundesministerien die maybe-Kampagne der Marke Marlboro für gesetzeswidrig halten und es davon ausgeht, dass die jeweils zuständigen Landesbehörden nunmehr die entsprechenden Vollzugsmaßnahmen prüfen und einleiten werden. Jedoch so lange keine Taten sichtbar sind, helfen Worte auch nicht weiter.

Sofortiger Stopp von Maybe

Brief des Bundesverbraucherschutzministeriums


03.07.2012
Dominante Präsenz von Philip Morris auf dem Sommertreff vom ZDF

ZDF-MainzelmännchenGestern nahmen an dem ZDF-Sommertreff über 2.000 Gäste teil. Das Forum Rauchfrei konnte sich mit vielen Besuchern unterhalten und sie mit seinem Flugblatt informieren. Eine große Zahl der Besucher und auch der Zaungäste empörte sich darüber, dass sich unter den fünf Sponsoren des Sommertreffs auch der Zigarettenkonzern Philip Morris befand.

Bericht über den ZDF-Sommertreff in Berlin 

Fotos von der Veranstaltung

weitere Fotos

"ZDF Sommertreff im Zigaretten-Dunst" (Meedia.net vom 30.06.2012)

"Die Medien und das Prinzip Sommerfest" (Meedia.net vom 03.07.2012) 


Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris  Maybe - Werbekampagne von Philip Morris

02.07.2012
Tabakwerbekampagne Maybe beim Bundesministerium für Verbraucherschutz auf dem Prüfstand

Heute hat das Forum Rauchfrei Post auf einen Beschwerdebrief vom 14. Februar 2012 vom Bundesministerium für Verbraucherschutz erhalten. Das Forum hatte gegen die Kampagne Maybe für die Zigarettenmarke Marlboro protestiert. Jetzt schreibt der zuständige Referent des Ministeriums: „Ich habe daher zu der von Ihnen aufgeworfenen Rechtsfrage eine Abfrage bei den obersten Landesbehörden eingeleitet, deren Ergebnis ich im Juli 2012 erwarte.“ Das Forum Rauchfrei hatte auch bei bezirklichen Lebensmittelaufsichtsämtern von Berlin mehrfach gegen die rechtswidrige Tabakwerbung, die Jugendliche zum Rauchen veranlasst, Anzeige erstattet. Siehe auch dazu im Spiegel und:

http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Marlboro-unter-Beschuss-Droht-den-Maybe-Plakaten-das-Aus%3F_108537.html

Antwort des Bundesministeriums für Verbraucherschutz 

Anzeige beim Bezirksstadtrat von Berlin-Wedding gegen verbotene Tabakwerbung


30.06.2012
Philip Morris sponsert den ZDF-Sommertreff in Berlin

Poster ZDF-SommertreffPhilip Morris gehört zu den fünf Sponsoren des ZDF-Sommertreff, der am Montag, den 2. Juli um 19 Uhr, Kolonnadenhof der Museumsinsel, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, stattfindet. Das Forum Rauchfrei hat den Intendanten aufgefordert, sich von diesem Sponsor zu trennen. Es wird am Montag an der Museumsinsel protestieren.

Protestbrief an den Intendanten des ZDF

ZDF sponsored by Philip Morris

Einladung zum ZDF-Sommertreff

Fotos mit Promis vor Logo von Philip Morris

ZDF Richtlinien für Werbung und Sponsoring (Seite 342, Punkt 10.8)


30.06.2012
Gesetzentwurf der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zur Änderung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern (Nichtraucherschutzgesetz NRW - NiSchG NRW)

Der Gesetzentwurf für das neue Nichtraucherschutzgesetz in NRW ist großartig. Er geht sogar noch über den konsequenten Nichtraucherschutz in Bayern und Saarland hinaus. Damit ist es ein Wegweiser für alle übrigen Bundesländer. Auch in Berlin gilt er als Hoffnungsträger.

Entwurf für ein neues Nichtraucherschutzgesetz in NRW


29.06.2012
Discounter Penny beendet Tabakwerbung im Internet

Logo des Penny MarktesGestern wurde dem Forum Rauchfrei von der Bundesdrogenbeauftragten mitgeteilt, dass Penny seine Internetwerbung für Zigaretten eingestellt habe. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, hofft jetzt, dass sich das nicht wiederholen wird. Er beklagt, dass es im Internet eine große Grauzone gäbe, in der für Tabakprodukte geworben würde. Der Discounter Penny hatte auf seiner Internetseite allgemein für Zigaretten der Eigenmarken Turbo, Smart, Miami und Starlight geworben.

Vorausgegangen war, dass sich das Forum Rauchfrei am 10. April 2012 bei der Bundesdrogenbeauftragten, Mechthild Dyckmans über den Verstoß des Discounters gegen das Vorläufige Tabakgesetz, das Tabakwerbung im Internet verbietet, beschwert hatte. Daraufhin ließ die Bundesdrogenbeauftragte bei Penny nachfragen. Das am Sitz von Penny in Köln zuständige Umwelt- und Verbraucherschutzamt, das ebenfalls von dem Forum Rauchfrei angeschrieben worden war, hatte – wie heute das Forum Rauchfrei telefonisch erfuhr – die Tabakwerbung von Penny im Internet durch eine Verwarnung geahndet.


21.06.2012
Gesundheitsstadtrat beteiligt sich an PR-Kampagne von Philip Morris

v.l. Falko Liecke (Bezirksstadtrat für Jugend und Gesundheit), Elfriede Buben (Philip Morris GmbH), Farhad Dilmaghani (Staatssekretär des Berliner Senats), Kazim Erdogan (Aufbruch Neukölln e.V.)Schulter an Schulter zeigten sich Mitte Mai der Gesundheitsstadtrat Falko Liecke von Neukölln und die Pressesprecherin von Philip Morris bei dem Verein „Aufbruch Neukölln“. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, ist über die Beteiligung des Gesundheitsstadtrats an der PR-Aktion des Tabakriesen empört. Der Konzern verfolge mit dem Sponsoring das Ziel, von den Folgen des Konsums seiner Produkte, nämlich Krankheit und Tod, abzulenken und sein lädiertes Image aufzu-bessern. Soziales Engagement ist Teil des Marketingkonzepts des Tabakkonzerns.


Presseerklärung 


 

Patrick Döring, Generalsekretär der FDP

rechts: Martin Lindner, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag der FDP; links: Burkardt Müller-Sönksen, MdB für FDPMdB für FDPJoachim Poß, MdB für SPDMitglieder des Forum RauchfreiReinhard Pauling, Tabakindustrie

 

 

 

 

 

11.06.2012
Die Tabakindustrie und ihre Freunde aus der FDP

Er ist in der Republik einmalig, der mondäne China Club des Adlon in Berlin. Der Club ist „For members only“ bei einer Aufnahmegebühr von 15.000 Euro für Sterbliche nicht erreichbar. Es sei denn, man erhält eine Einladung von Philip Morris zum „Treffpunkt Berlin“. Der weltweit größte Tabakkonzern hat kurz vor dem Weltnichtrauchertag Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien geladen. Menschen, die für das Image und die Interessen des Konzerns eine enorme Wichtigkeit haben.

Protest gegen den "Treffpunkt Berlin" 

weitere Fotos


07.06.2012
rbb-Bericht mit Johannes Spatz und Rupert Scholz: Alles verpufft? Fünf Jahre Rauchergesetzgebung

Alles nur Schall und Rauch? Was ist passiert, seitdem vor fünf Jahren die Länder die Verbannung der Zigarette durchsetzen wollten? Hat sich überhaupt was getan? Oder hat eine mächtige Lobby Wege gefunden, die Rauchergesetzgebung aufzuweichen? Johannes Spatz: „Nach 22 Uhr oder 24 Uhr sind sie als Nichtraucher eigentlich aufgeschmissen. Da können sie kaum mehr in eine Kneipe gehen."

rbb-Bericht vom 06.06.2012 


31.05.2012
Forum Rauchfrei verlangt mehr Distanz zur Tabakindustrie

Die WAZ berichtet in der heutigen Ausgabe: "Zu viel Tabakwerbung in Deutschland und zu enge Kontakte zwischen Tabaklobbyisten und Regierung: Das Forum Rauchfrei fordert eine größere Distanz zur Tabakindustrie. Besonders an die FDP richtet sich der harsche Vorwurf der Initiative."

WAZ vom 31.05.2012 


Maybe-Werbekampagne von Philip Morris

Maybe-Werbekampagne von Philip MorrisMaybe-Werbekampagne von Philip MorrisMaybe-Werbekampagne von Philip MorrisMaybe-Werbekampagne von Philip Morris


 

 

30.05.2012
Forderung zum Weltnichtrauchertag: Schluss mit der Tabakwerbung

Deutschland ist das einzige Land der Europäischen Union, das Tabakwerbung auf Großplakaten in den Straßen noch erlaubt. Die seit mehreren Monaten laufende Werbekampagne Maybe von Philip Morris zeigt jugendlich wirkende Models, die Gitarre spielen, in voller Kleidung in einen See springen oder in einer Straßenecke knutschen. Damit ist diese Werbung haargenau auf die Welt von Jugendlichen und Heranwachsende ausgerichtet. 
Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, fordert zum Weltnichtrauchertag,dass die Bundesregierung ohne Verzögerung die Initiative ergreifen muss, um noch in diesem Jahr ein umfassendes Tabakwerbeverbot einzuführen.

Presseerklärung

Fotos - Diese Werbung sollte verboten werden

 


 

29.05.2012
Das Forum Rauchfrei begrüßt die Wiederwahl von Margaret Chan als Chefin der WHO

Margaret Chan - Chefin der WHOAm 23. Mai wurde Margaret Chan als Chefin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für weitere fünf Jahre wiedergewählt. Das Forum Rauchfrei gratuliert Margaret Chan aus ganzem Herzen. Chan ist eine entschiedene und unerschrockene Kämpferin gegen die Tabakindustrie. Ihre hier beigelegte Rede zu Big Tobacco im März diesen Jahres ist richtungsweisend.

 

Gratulation für Margaret Chan

Rede von Margaret Chan zum 15. Weltkongress der WHO in Singapur


25.05.2012
Regierung muss Samthandschuhe gegenüber der Tabakindustrie ausziehen:
Mehr Transparenz und Aufklärung ist nötig

WHO-PosterAnlässlich des Weltnichtrauchertags rufen die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (SPD) und Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen) zusammen mit Johannes Spatz, Forum Rauchfrei, die Bundesregierung, Parteien und andere öffentliche Einrichtungen auf, alle Versuche der Tabakindustrie, sie durch Spenden, Sponsoring und Finanzierungen für sich einzunehmen, zurückzuweisen.

Presseerklärung

Politik im Griff der Tabakindustrie

Poster zum Weltnichtrauchertag


24.05.2012
Presseeinladung zum Weltnichtrauchertag 2012

MdB Lisa Paus (Bündnis 90 / Die Grünen), MdB Lothar Binding (SPD) und Johannes Spatz (Forum Rauchfrei) werden die Publikation „Politik im Griff der Tabakindustrie“ des Forum Rauchfrei vorstellen und auf die Strategien eingehen, mit denen die Tabakindustrie in Deutschland die Eindämmung des Tabakgebrauchs behindert.

Presseeinladung


23.05.2012
Rauchentwöhnung zum Weltnichtrauchertag

Flyer Rauchentwöhnung 2012Pünktlich zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2012 hat das Forum Rauchfrei zusammen mit den Berliner Bezirken den neuen Flyer zur Rauchentwöhnung herausgegeben. Alle diejenigen, die schon lange mit dem Gedanken spielen, das Rauchen aufzugeben, es aber nicht geschafft haben, erhalten durch diesen Flyer einen Überblick über 25 Angebote.
Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, wünscht jeder Raucherin und jedem Raucher viel Erfolg.


Presseerklärung

Flyer - Rauchentwöhnung 2012


22.05.2012
Ein Spielplatz ist kein Aschenbecher!

3.800 Zigarettenkippen von 26 SpielplätzenDie BZ berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe über immer mehr Kippen im Sand von Berliner Kinderspielplätzen. Damit dieses mittlerweile schon alltägliche Bild nicht zum Dauerzustand wird fordert die Volksinitiative Frische Luft für Berlin zusammen mit der Politikerin Marianne Burkert-Eulitz von den Grünen eine „einheitliche Regelung für ganz Berlin und ein generelles Rauchverbot auf allen Spielplätzen“.



BZ vom 21.05.2012


21.05.2012
Erfolg - Altbundeskanzler Helmut Schmidt wird bei Jauch nicht mehr rauchen

rauchender Altbundeskanzler Helmut SchmidtIn der ARD-Talkshow „Günther Jauch“ wird nicht mehr geraucht. Das wurde dem Forum Rauchfrei in einem Schreiben der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen mitgeteilt.
Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, freut sich über die Erklärung der Produktionsfirma von Günther Jauch. Nun hofft Spatz, dass sich auch die übrigen Sendungen von ARD und ZDF strickt an das Rauchverbot am Arbeitsplatz halten und keine Ausnahmen mehr zulassen.

Presseerklärung

Antwort der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

Welt online vom 21.05.2012


15.05.2012
Kippenproblem auf Kinderspielplätzen ungelöst

3.800 ZigarettenkippenChristian Gaebler, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, hat eine kleine Anfrage des gesundheitspolitischen Sprechers der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, Heiko Thomas, zum Thema „Regelung zum Rauchverbot auf Kinderspielplätzen in den Berliner Bezirken“ beantwortet. 5 von 11 Bezirke meinen, dass die Rechtslage für ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen entweder unzureichend oder überhaupt nicht vorhanden ist.
Johannes Spatz, Sprecher der Volksinitiative, sieht dringenden Handlungsbedarf.

Presseerklärung

Kleine Anfrage und Antwort


09.05.2012
Bundesinstitut für Risikobewertung: Nichtraucherschutz muss auch für E-Zigaretten gelten.

Das Bundesinstitut schließt Risiken für Passivraucher nicht aus, da durch den Konsum von E-Zigaretten gefährliche Stoffe in die Umwelt gelangen können. Daher empfiehlt das Bundesamt in einer Stellungnahme vom 07.05.2012, das Rauchen von allen E-Zigaretten in Nichtraucherzonen zu untersagen und diese Produkte im Sinne des Nichtraucherschutzes wie herkömmliche Zigaretten zu behandeln. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, fordert sofortige Konsequenzen. Die Bundesländer müssen unverzüglich den Nichtraucherschutz ergänzen und die Nichtraucherschutzgesetze auch auf E-Zigaretten beziehen.

Einordnung der E Zigarette


08.05.2012
Petition: Schließt Tabak (Nikotin) vom Freihandelsabkommen aus

Das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs wird gegenwärtig durch die Tabakindustrie unterwandert. Sie klagen gegen Regierungen (u.a. Australien, Uruguay, Namibia, Türkei und Norwegen), die die Gesundheit ihrer Bevölkerung schützen wollen. Das Tabakkartell bekämpft umfassendes Werbeverbot (insbesondere die Einführung neutraler Zigarettenverpackungen) in dem sie Prozesse führt, in denen sie sich auf internationale Verträge des freien Marktes beruft.Unsere zentrale Forderung ist, dass suchtmachende und tödliche Produkte nicht Teil dieser Verträge sein dürfen. Der Gesundheit der Bevölkerung ist eine höhere Priorität zu geben als den Profiten von Big Tobacco.

zur Petition     


03.05.2012
Beschwerde über Ministerpräsident Kurt Becks Besuch der Zigarettenfirma Japan Tobacco International in Trier

Weltkongress der WHO in Singapur

Das Forum Rauchfrei hat sich bei dem Petitionsausschuss des Landtags von Rheinland-Pfalz über das partnerschaftliche Verhalten des Ministerpräsidenten Beck dem Tabakkonzern Japan Tobacco International gegenüber beschwert. Kernaussage des Schreibens: "Es ist ethisch nicht akzeptabel, die Tabakindustrie losgelöst von den tödlichen Auswirkungen ihrer Produkte zu beurteilen."

Beck lobt JTI


24.04.2012
Verwirrung nach Beschluss des Verwaltungsgerichts zu E-Zigaretten

Der gestrige Beschluss des Oberverwaltungsgerichts von NRW zu E-Zigaretten ist keine Hilfe für den Gesundheitsschutz. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, kritisiert den Beschluss des Gerichts, da der Anschein erweckt wird, dass nikotinhaltige E-Zigaretten jetzt in NRW frei verkauft werden könnten.

Presseerklärung des Forum Rauchfrei


04.04.2012
Gesundheitsexperten warnen vor unabsehbaren Folgen des Elektro-Rauchens

Volksfreund.de aus Trier berichtet: Keine Asche, kein Gestank, keine Kippen: Mit solchen Vorteilen gegenüber herkömmlichen Glimmstängeln werben Hersteller von elektronischen Zigaretten. Diese werden aber von Gesundheitsexperten äußerst kritisch beäugt.

Volksfreund.de vom 03.04.2012


29.03.2012
E-Zigarette - Rauchen mal erlaubt, mal verboten

Die Frankfurter Rundschau berichtet heute: "Raucherpolitik ist in Deutschland Chaospolitik. Die Regelungen für E-Zigaretten unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Händler und Konsumenten verzweifeln zusehens, während Kritiker härteres Durchgreifen fordern."

Frankfurter Rundschau vom 29.03.2012


28.03.2012
Die gesundheitlichen Folgen der E-Zigarette sind noch längst nicht alle bekannt

Das Neue Deutschland berichtet in seiner gestrigen Ausgabe über die bundesweite Debatte zur E-Zigarette. Nach wie vor warten einige Länder - darunter Berlin - ab und unternehmen überhaupt  nichts. Andere haben sich entschieden, aktiv den Verkauf von nikotinhaltigen Zigaretten zu verhindern, wie NRW und Brandenburg. Weitere haben zwar gesagt, dass es verboten ist, diese E-Zigaretten zu verkaufen, bleiben aber sonst untätig. Zur letzteren Kategorie gehören Bremen und Bayern.

Neues Deutschland vom 27.03.2012


27.03.2012
Weltkongress Tabak oder Gesundheit in Singapur - Kampfansage an die Tabakindustrie

Weltkongress der WHO in SingapurJohannes Spatz berichtet aus Singapur über die revolutionären Ergebnisse des Kongresses. Die 2.600 Teilnehmer aus über 100 Ländern berieten über einen radikalen Strategiewechsel im Kampf gegen die Tabakindustrie.

Weltkongress in Singapur


19.03.2012
Berliner Kongress: Lasches Gesetz verhindert effektive Tabakprävention

Am 8. März hatte das Forum Rauchfrei auf dem Berliner Kongress „Armut und Gesundheit“ einen Workshop über „Hindernisse für eine effektive Tabakprävention“ organisiert. Das Neue Deutschland berichtet darüber.

Artikel "Effektive Tabakprävention fehlt"

Fotos zum 17.Kongress Armut und Gesundheit


16.03.2012
Sollen Berliner überall dampfen dürfen?

Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, fordert, das Nichtraucherschutzgesetz und die Arbeitsstättenverordnung auf den Gebrauch von E-Zigaretten anzuwenden, da das Risiko des Passivrauchens vollkommen ungeklärt ist. Auch führt das Rauchen von E-Zigaretten zu Nachahmeffekten bei Jugendlichen. Die eigentliche Zigarette kann dadurch salonfähig gemacht werden.

Presseerklärung

Deutsche Apotheken Zeitung

Berliner Zeitung

Brief von Berliner Staatssekretärin

Brief aus Baden-Württemberg

Brief aus Rheinland-Pfalz


13.03.2012
Der Mitteldeutsche Rundfunk zeigt Nichtraucherschutz a la DEHOGA

Das Forum Rauchfrei hat sich bei dem MDR und der DEHOGA beschwert, weil das Rauchen in einer Diskothek mit einem Foto propagiert wird. In dem Internetbeitrag „Dorfdiskos leiden unter geringer Kaufkraft“ vom 11.03.2012 berichtet der MDR über die Umsatzunterschiede zwischen Ost und West in Diskotheken. Dabei wird der Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) Sachsen, Frank Lehmann, zitiert, der sich zufrieden zur Nichtraucherschutzgesetzgebung äußert. Jedoch enthält der Beitrag ein Foto, das einen rauchenden Discjockey zeigt.

Foto

Beitrag

Brief an die Dehoga

Brief ans MDR


07.03.2012
Hindernisse für eine effektive Tabakprävention

Das Forum Rauchfrei hat für den Kongress Armut und Gesundheit am Freitag, den 9. März, ein Forum organisiert. Dort wird über Tabakwerbung, Helfern der Tabakindustrie (Körber-Stiftung) und über Interessenskonflikte berichtet und diskutiert.

Forum


02.03.2012
Antwort der Bundesregierung zu Fragen über
„Gesundheitliche und rechtliche Bewertung von E-Zigaretten“

Die Bundesregierung hat über 40 Fragen der Linken beantwortet. Sie bekräftigt die Warnungen vor dem Gebrauch dieser Zigaretten und leitet das Verkaufsverbot nikotinhaltiger E-Zigaretten von dem Arzneimittelgesetz ab. Die Regelungen der Nichtraucherschutzgesetze seien auch auf nikotinhaltige E-Zigaretten anzuwenden. Die Werbung für nikotinhaltige E-Zigaretten sei verboten.

Antwort der Bundesregierung


29.02.2012
Beschlagnahmung von E-Zigaretten

Die elektrische Zigarette Das Lebensmittelaufsichtsamt von Berlin-Mitte hat am Freitag der letzten Woche nach einer Anzeige des Forum Rauchfrei das Sortiment nikotinhaltiger elektrischer Zigaretten eines Tabakladens in der Friedrichstraße sichergestellt. Für Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, ist das Vorgehen des Lebensmittelamtes das Signal für ein generelles Verkaufsverbot von E-Zigaretten in ganz Berlin. Das Verkaufsverbot wird durch die Beantwortung einer kleinen Anfrage der Linken im Bundestag durch die Bundesregierung bestätigt. Siehe dazu die Berliner Zeitung von heute.

Presseerklärung

Berliner Zeitung vom 29.02.2012


27.02.2012
Diskussion im Deutschlandfunk über elektrische Zigaretten

Johannes Spatz beteiligt sich an der Diskussion im Deutschlandfunk: "Ich bin überrascht darüber, dass solche neuen Produkte einfach so auf den Markt kommen, obwohl man den Verdacht hat, dass sie gesundheitsgefährdend sind. Bei der E-Zigarette gibt es eben eine Untersuchung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, da wird gesagt: Es ist ein zulassungspflichtiges Arzneimittel. Und es ist in der Bundesrepublik aber nicht zugelassen, und daher gehört es verboten."

Deutschlandfunk - Diskussion vom 21.02.2012

Deutschlandfunk - Diskussion vom 21.02.2012 (Tonversion)


24.02.2012
Vergiftungsgefahr durch elektrische Zigaretten

Logo der elektrischen Zigarette DampferDas Forum Rauchfrei hat einen Tabakladen angezeigt, weil er elektrische Zigaretten verkauft, bei denen flüssiges Nikotin in hohen Konzentrationen in den Mund gelangen kann. Bereits drei Milliliter der Flüssigkeit können eine tödliche Dosis enthalten.

 


Anzeige beim Bezirksamt Mitte von Berlin

Logo der E-Zigarette "Dampfer"

Packungsbeilage der E-Zigarette "Dampfer"

Verwendungshinweise zur E-Zigarette "Dampfer"


17.02.2012
Der Flickenteppich der elektrischen Zigaretten

Das Forum Rauchfrei hat alle Bundesländer nach der Kontrolle von E-Zigaretten befragt. Über die Hälfte der Bundesländer hat geantwortet. Das Dilemma des Flickenteppichs der Nichtraucherschutzgesetzgebung wiederholt sich bei dem Umgang mit E-Zigaretten. Das Ergebnis der Umfrage ist, dass auf dem Markt der E-Zigaretten chaotische Zustände herrschen.

Presseerklärung 


14.02.2012
Zigarettenwerbung mit gitarrenspielenden jungem  Mann veranlasst Jugendliche zum Rauchen

Werbung der Zigarettenfirma Philip MorrisDer Tabakkonzern Philip Morris versucht, Jugendliche mit jung wirkendem Gitarrenspieler auf Großplakaten in Berlin zum Rauchen zu veranlassen. Das Forum Rauchfrei hat diese Zigarettenwerbung bei dem zuständigen Lebensmittelaufsichtsamt angezeigt.

 

Anzeige beim Bezirksstadtrat des Bezirksamtes Spandau

Plakatwerbung des Tabakkonzerns Philip Morris 


10.02.2012
Privatsache des Berliner Ärztekammerpräsidenten?

Der Gesundheitssenator Mario Czaja deklarierte die Überreichung eines Zigarrenpräsentes an den Berliner Ärztekammerpräsidenten als Privatsache. Damit wäre der Kammerpräsident aus dem Schneider? Doch bleibt mehr als der Anschein.
Siehe BILD-Zeitung vom 9. Februar, Einladung und Bericht.
 
Bericht bei Bild-Zeitung

Einladung 

Bericht Herzog am Hafen


07.02.2012
Ärztekammerpräsident nimmt Geschenk an

Die Volksinitiative Frische Luft für Berlin fordert Gesundheitssenator Mario Czaja auf, gegen den Ärztekammerpräsidenten Günther Jonitz vorzugehen und die Rechtsaufsicht einzuschalten, da dieser ein Geschenk des Zigarrenhändlers Maximilian Herzog am 4. Mai 2011 angenommen hatte. Damit habe der Kammerpräsident gegen die Vorschriften der Berliner Verwaltung zur „Annahme von Belohnungen und Geschenken“ verstoßen.

 

Presseerklärung

Protest bei Gesundheitssenator 

Foto der Übergabe                          


30.01.2012
Warum ich nicht rauchen muss...

Das Nichtraucherlied auf YoutubeEin Lied für alle Raucher und besonders für die, die auch ohne Nikotin glücklich sind

 

Das Nichtraucherlied (Youtube)

 


 

27.01.2012
Kann der Berliner Ärztekammerpräsident glaubwürdig über Korruption sprechen?

RücktrittsforderungenDie Volksinitiative Frische Luft für Berlin hinterfragte, ob Ärztekammerpräsident Günther Jonitz glaubwürdig über Korruption diskutieren könne. Mit Transparenten protestierten Vertreter der Volksinitiative gegen den Kammerpräsidenten während einer Veranstaltung der Landtagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen.

Korruption im Gesundheitswesen

Fotos


18.01.2012
Der Bundespräsident arbeitet mit dem Partner Nr. 1 der Tabakindustrie zusammen

Bundespräsident Christian Wulff und Dr. Lothar Dittmer, Vorstand der Körber-Stiftung, zeichnen ausBundespräsident Christian Wulff pflegt enge Beziehungen zur Tabakindustrie. So verleiht er jährlich den „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ zusammen mit der Körber-Stiftung an Kinder und Jugendliche. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, fordert den Bundespräsidenten auf, den Vertrag über die Partnerschaft mit der Körber-Stiftung zu veröffentlichen und sie zu beenden.


Presseerklärung

Antwort des Bundespräsidialamtes

Brief an Bundespräsident Wulff

Sponsoring der Tabakindustrie

BAT Home
                                     


13.01.2012
Anzeige gegen den illegalen Verkauf von E-Zigaretten im KaDeWe

Werbung für E-ZigaretteDas Forum Rauchfrei hat am 13.1.12 bei dem zuständigen Bezirksstadtrat des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, Oliver Schworck, Anzeige erstattet. Johannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, hält es für einen Schlendrian der Behörden, dass immer noch in zahlreichen Kiosken und Tabakläden E-Zigaretten verkauft werden. Offenbar werde das gesundheitliche Problem, dass Produkte mit einem nicht kalkulierbaren Risiko verkauft werden, nicht ernst genommen.

Presseerklärung


06.01.2012
Verkauf von E-Zigaretten in den Berliner Bezirken ohne klare Vorgaben der Senatsverwaltung?

Elektrische ZigaretteDie Presse ist dem ersten Berliner Verkaufsverbot von E-Zigaretten, das auf eine Anzeige des Forum Rauchfrei zurückging, nachgegangen. Heraus kam, dass die zuständige Senatsverwaltung für Gesundheit herumlaviert. Die Bezirke beschweren sich darüber, dass die Senatsverwaltung bisher keine klaren Vorgaben gemacht hat.

Tageszeitung vom 06.01.2012
   
                                     Berliner Zeitung vom 05.01.2012


04.01.2012
Die E-Zigarette hat ausgedampft

Elektrische ZigaretteDas Lebensmittelaufsichtsamt von Charlottenburg-Wilmersdorf hat am Montag dieser Woche den Verkauf von E-Zigaretten in einem Reisebüro gestoppt. Vorausgegangen war eine Anzeige des Forum Rauchfrei, das die Werbung und den Verkauf angezeigt hatte. Das Reisebüro hatte mit dem Spruch „Rauchen ohne Risiko“ geworben und mehrere Packungen mit Nikotin-Patronen im Schaufenster liegen.

Presseerklärung über den Verkaufsstopp von E-Zigaretten
   
                                     Fotos zur Werbung


30.12.2011
Diskussion über gesetzliches Verbot der Tabak-Plakatwerbung

Im ZDF-Morgenmagazin vom 29.12.2011 wird über ein Tabakwerbeverbot diskutiert. Das Bundesverbraucherministerium ist für ein Verbot der Tabak-Plakatwerbung, während das Bundeswirtschaftsministerium dafür keinen Anlass sieht. Seit 2009 steht die Bundesregierung unter Druck, denn das Gesetz zum Tabakrahmenübereinkommen schreibt mit einer Frist von 2009 vor, ein Tabakwerbeverbot einzuführen. Deutschland ist inzwischen das einzige Land in Europa, das Plakatwerbung für Tabakprodukte noch gestattet.

Marketingstragien der Tabakkonzerne

Tabakmarketing außer Kontrolle

ZDF-Morgenmagazin vom 29.12.2011


23.12.2011
Unsere Höhepunkte des Jahres 2011

EU-Gesundheitskommissar John Dalli und Präsident der EU-Kommission José Manuel Barroso

Zum Jahresschluss blickt das Forum Rauchfrei gerne zurück auf die
vielfältigen Aktionen zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes.
Zusammen mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern waren wir sehr erfogreich.

Höhepunkte 2011 und Ausblick 2012

 


 

22.12.2011
EU-Kommission geht der Tabakindustrie auf den Leim

EU-Gesundheitskommissar John Dalli und Präsident der EU-Kommission José Manuel BarrosoIn einem Brief an den Sprecher des Forum Rauchfrei, Johannes Spatz, behauptet der EU-Gesundheitskommissar John Dalli, dass der Beitrag des Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Barroso auf der Internetseite der Stiftung für Zukunftsfragen keinerlei Verbindung mit der Tabakindustrie habe. Dabei befindet sich die Stiftung in Besitz des Tabakkonzerns British American Tobacco.


Presseerklärung

Brief von EU-Gesundheitskommissar John Dalli an den Sprecher des Forum Rauchfrei, Johannes Spatz


20.12.2011
Elektrische Zigaretten verbieten!

Werbung für E-ZigarettenE-Zigaretten sollten verboten werden. Das bestätigen auch die von staatlichen Institutionen verlautbarten Einschätzungen dieser Tage. Am deutlichsten äußert sich dazu das Gesundheitsministerium von Nordrhein-Westfalen. Warnungen gehen auch von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Deutschen Krebsforschungszentrum aus.



Presseerklärung des Gesundheitsministeriums NRW vom 16.12.2011 mit Fragen und Antworten zur
E-Zigarette

Presseerklärung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 19.12.2011

Bundesdrogenbeauftragte warnt vor E-Zigaretten

Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit zu E-Zigaretten

Factsheets vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) 


19.12.2011
Verbot von E-Zigaretten

Werbung für E-ZigarettenJohannes Spatz, Sprecher des Forum Rauchfrei, rät dringend vor dem Konsum von elektrischen Zigaretten ab.
In einem Brief an den Gesundheitssenator Mario Czaja fordert er auf, die Bezirksverwaltungen nach dem Vorbild von Nordrhein-Westfalen in die Lage zu versetzen, den Verkauf von E-Zigaretten in Berlin zu unterbinden. Um einen Präzedenzfall herbeizuführen, zeigt Spatz einen Einzelhändler in Charlottenburg an.


Presseerklärung


16.12.2011
Barroso wirbt seit dem 13. Dezember nicht mehr für British American Tobacco

José Manuel BarrosoDas Forum Rauchfrei hat den Werbeauftritt des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso für British American Tobacco (BAT) erfolgreich stoppen können. Am 13. Dezember wurde der Auftritt von Barroso auf der Internetseite der Stiftung für Zukunftsfragen des Tabakkonzerns British American Tobacco gelöscht.




Presseerklärung vom 16.12.2011

British American Tobacco (BAT) mit Barroso und sein Beitrag

British American Tobacco (BAT) ohne Barroso

Presseerklärung vom 24.11.2011

Brief an Barroso vom 20.11.2011


14.12.2011
Hat das Rauchen von Helmut Schmidt bei der ARD keine Konsequenzen?

Das Forum Rauchfrei kritisiert in dem beiliegenden Brief die Planung der Berliner Gesundheitsverwaltung, die Anzeige gegen die ARD zu ignorieren. Das Forum Rauchfrei fordert, einen Altbundeskanzler, einen Bundespräsidenten oder jedermann nach den gültigen Gesetzen zu behandeln. Andernfalls müsste der Bundestag über Sondergesetze für die Prominenz abstimmen. Aber auch das wollen wir nicht!



Protest gegen Verschleppung

ARD angezeigt 


12.12.2011
Öffentlich rauchender Helmut Schmidt ist ein moralisches Vorbild ?

Unsere Anzeige gegen das Rauchen in einer Sendung der ARD von Günther Jauch mit Helmut Schmidt hat hohe Wellen geschlagen. Wir haben Mails mit großer Zustimmung erhalten. Es gab jedoch auch etliche Mails, in denen gemeint wurde, dass Helmut Schmidt ein Vorbild als moralisch überragender Politiker sei, bei dem die ARD eine Ausnahme hinsichtlich des Rauchverbots machen sollte.
Wir können diese Haltung nicht nachvollziehen. In unseren Augen ist das offensive Rauchverhalten des ehemaligen Kanzlers eine bewusste Inszenierung, die erst durch seine Nähe zur Tabakindustrie erklärbar wird.

Helmut Schmidt kein moralisches Vorbild

Die Tabakindustrie gratuliert


05.12.2011
Helmut Schmidt wird von der ARD erlaubt, bei Günther Jauch zu rauchen. Das Forum Rauchfrei hat dagegen Anzeige erstattet

Jose` Manuel BarrosoIn einem Brief an den neuen Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja hat das Forum Rauchfrei die ARD angezeigt, da sie gegen die Arbeitsstättenverordnung verstoßen hat. In der Anlage können Sie den Brief lesen.

 Brief an den neuen Berliner Gesundheitssenator

 


24.11.2011
Der Präsident der EU Kommission lässt sich von British American Tobacco vermarkten

Jose` Manuel BarrosoJosé Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, ruft zur Teilnahme an einer Lobby-Umfrage der „Stiftung für Zukunftsfragen“ vom Tabakkonzern British American Tobacco auf. Damit beschädigt der Präsident die Glaubwürdigkeit der Kommission. Seit Jahren war die Kommission Vorreiter für gesetzliche Einschränkungen der Vermarktung von Tabakprodukten.

 Presseerklärung


22.11.2011
Verpönte Kooperation zwischen Wissenschaft und British American Tobacco (BAT)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat gestern dem Forum
Rauchfrei schriftlich mitgeteilt, dass es bei dem Helmholtz Zentrum München
in Zukunft „keine weiteren Kooperationen mit BAT oder anderen Unternehmen
der Tabakindustrie geben“ wird. Siehe beiliegende Presseerklärung.

Presseerklärung


21.11.2011
Regierender Bürgermeister von Berlin erhält Beschwerdebrief von der Volksinitiative Frische Luft für Berlin

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky

Die Volksinitiative hat den Regierenden Bürgermeister von Berlin gebeten, Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, zu ermahnen. Buschkowsky ist ein bezirkliches Bündnis mit Philip Morris eingegangen. Damit behandelt er den Tabakkonzern wie ein „normales“ Unternehmen. Seine Pflicht jedoch ist es, Philip Morris zu meiden, da von diesem Konzern eine große Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung ausgeht.

                                          Brief an den Regierenden Bürgermeister


14.11.2011
Aufruf zum Weltnichtrauchertag 2012

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Machenschaften der Tabakindustrie zum Thema des Weltnichtrauchertags des kommenden Jahres  gemacht. Das Forum Rauchfrei wird für den Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2012 die Versuche der Tabakindustrie anprangern, durch Korruption, Lobbyismus und Marketing ihr Geschäft mit dem Tod zu betreiben.

Erklärung der WHO zum Weltnichtrauchertag 2012

 


 

10.11.2011
Anzeige wegen Zigarettenwerbung, die Jugendliche zum Rauchen veranlasst.

Das Forum Rauchfrei hat die Zigarettenfirma Reemtsma bei dem Lebensmittelaufsichtsamt des Bezirks Mitte von Berlin angezeigt, da sie stadtweit auf Plakaten mit jung wirkenden Personen wirbt. Die Karten spielenden und rauchenden Personen sind geeignet, dass sich Jugendliche mit ihnen identifizieren.

 

 Presseerklärung


09.11.2011
Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky verstößt gegen das Gesetz zum Tabakrahmenübereinkommen

Gestern hat der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky an einer Party von Philip Morris teilgenommen. Er verstieß damit gegen die Leitlinien des Gesetzes zum Tabakrahmenübereinkommen, dass Aktivitäten, die von der Tabakindustrie als "gesellschaftlich verantwortlich" dargestellt werden, zu "denormalisieren" sind. Es handelte sich um eine Party, zu der Vertreter aus Politik und Medien eingeladen worden waren. Den Rahmen gab eine von Philip Morris mitfinanzierte Fotoausstellung über Terrorismus ab.

Presseerklärung


08.11.2011
Kommt heute zur Demonstration gegen die Heuchelei von Philip Morris

Die Volksinitiative wird gegen die Heuchelei des Tabakkonzerns Philip Morris protestieren. Einerseits versucht der Konzern, sich durch Sponsoring als gesellschaftlich verantwortliches Unternehmen darzustellen, während er sich andererseits an dem Tod Tausender von Rauchern bereichert.

Demo-Aufruf


03.11.2011
Rauchverbot hat positivere Auswirkungen als erwartet

Die positiven Folgen von Rauchverboten zeichnen sich immer deutlicher ab: Nun deutet eine große Studie aus Schottland darauf hin, dass seit dem Tabakbann immer weniger Kinder wegen Asthma-Anfällen in Kliniken eingeliefert werden. Siehe Artikel der kleinen Zeitung...

Artikel der kleinen Zeitung


21.10.2011
Die Tumorzentren von Berlin wenden sich mit der Forderung nach konsequenten Nichtraucherschutz an die Delegierten der Ärztekammer

Die Berliner Tumorzentren fordern die Mitglieder der Delegiertenversammlung der Ärztekammer auf, für konsequenten Nichtraucherschutz einzutreten. Dies geschah einen Tag bevor die Delegiertenversammlung sich mit den hoch umstrittenen Thesen ihres Präsidenten zum Nichtraucherschutz beschäftigten (siehe auch die Nachrichten vom 30.08.2011 "Berliner Ärztekammerpräsident Günther Jonitz als Sprachrohr der Tabakwirtschaft" und ff).

Brief der Tumorzentren


21.10.2011
UEFA verbietet das Rauchen

uefa.jpgDie Fußball-Europameisterschaft 2012 soll rauchfrei sein. Wie der UEFA-Präsident Platini bekannt gab, darf keine Werbung in und um das Stadion, kein Verkauf und kein Konsum von Tabakwaren gestattet sein!

Sämtlich deutsche Präsidenten des bezahlten Fußballs sollten sich darin ein Beispiel nehmen!

Rauchverbot für den Fußball


10.10.2011
Petitionen gegen Tabakwerbung und Zusatzstoffe. Bitte mitmachen!

Bitte unterstützen Sie diese beiden Petitionen. Es geht um ein umfassendes Tabakwerbeverbot. Deutschland ist immer noch ein Paradies für die Tabakindustrie. Beispielsweise ist die Tabakwerbung in allen EU-Staaten mit Ausnahme von Deutschland auf den Straßen verboten. Es wird also höchste Zeit, dass der Bundestag hier aktiv wird.

Verbot von Zusatzstoffen in Zigaretten


Verbot von Werbung für Tabakprodukte


29.09.2011
Wie die Tatortredaktionen ihre Propaganda für das Rauchen rechtfertigen

Wissenschaftlich ist nachgewiesen (IFT-Nord), dass das Ausmaß des Rauchens bei Jugendlichen mit der Zahl der von ihnen gesehenen Filme, in denen geraucht wird, zunimmt. Daher ist es nicht verzeihlich, wenn in Tatortfilmen ständig geraucht wird. Wir sollten die Zuschauerredaktion der ARD und die Jugendschutzbeauftragten der einzelnen Sender pausenlos nach ihrer gesellschaftlichen Verantwortung befragen.

email Diskussion Tatort


29.09.2011
Ärztekammerpräsident: gestern Tabaklobbyist - heute Nichtraucherschützer

Am 28. September 2011 hat sich Ärztekammerpräsident Dr. Günther Jonitz vom Saulus zum Paulus gewandelt. Lesen Sie dazu unsere Presseerklärung und den Beschluss der Delegiertenversammlung (die dortigen Streichungen wurden zurückgenommen und das Wort "Diese" gestrichen).

Presseerklärung
Beschluss


28.09.2011
Studentenmagazin UNICUM will nicht mehr für Zigaretten werben

Das Studentenmagazin UNICUM hat eine Unterlassungserklärung an den Bundesverband der Verbraucherzentralen abgegeben. Das Forum Rauchfrei hatte UNICUM angezeigt, da es eine ganzseitige Zigarettenwerbung in seiner August-Ausgabe abgedruckt hatte.

Presseerklärung
UNICUM 08/2011


19.09.2011
Unterschriftensammlung für den Rücktritt des Ärztekammerpräsidenten von Berlin

Bitte beteiligen Sie sich an der Unterschriftensammlung für den Rücktritt des Berliner Ärztekammerpräsidenten Dr. med. Günther Jonitz. Er hat die Folgen des Rauchens verharmlost und verbreitet Argumente der Tabakindustrie. Daher soll er zurücktreten. Sie können auf der beiliegenden Erklärung unterschreiben und Sie an die Volksinitiative Frische Luft für Berlin schicken. Wir wollen noch in diesem Monat die gesammelten Unterschriften an die Ärztekammer schicken und das Sammelergebnis öffentlich bekanntgeben.

Erklärung


16.09.2011
Die Parteien und der Nichtraucherschutz

Die Parteien haben sich im Wahlkampf sehr unterschiedlich zu den Forderungen der Volksinitiative Frische Luft für Berlin verhalten. Nachlesen können Sie dies hier in einer Zusammenstellung der Aussagen zum Nichtraucherschutz der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien. 

Die Parteien zum Nichtraucherschutz


15.09.2011
Gesundheitssenatorin Lompscher soll Aufsicht über die Ärztekammer wahrnehmen

Koenigsfeld_und_Jonitz.jpgDie Volksinitiative Frische Luft für Berlin fordert die Gesundheitssenatorin von Berlin auf, Ärztekammerpräsident Dr. Günther Jonitz in die Schranken zu weisen, da er das Rauchen verharmlost und den Schulterschluss mit der Tabakindustrie sucht. Damit verstößt er gegen das Gesetz zum Tabakrahmenübereinkommen. Wenn Lompschers Staatssekretär Benjamin Hoff Herrn Jonitz verteidigt, dieser habe ja nur seine persönliche Meinung der Tabakindustrie vorgetragen, dann ist das ein Skandal.

Brief an Senatorin                Vortrag                 13 Thesen


13.09.2011
Offener Brief zu den Äußerungen des Berliner Ärztekammer-Präsidenten Dr.
Günther Jonitz,

In einem offenen Brief widerspricht Prof. Dr. med. Friedrich Wiebel, der Bundesvorsitzende des Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und Gesundheit e.V. (ÄARG), den verharmlosenden Thesen des Berliner Ärztekammer-Präsidenten Dr. Günther Jonitz zu den gesundheitlichen Folgen des Rauchens, die Dr. Jonitz vor Vertretern der Tabakbranche gemacht hatte. Die in diesem Brief vorgelegten wissenschaftlichen Argumente und Prof. Wiebels Forderungen an Dr. Jonitz können Sie hier nachlesen.

offener Brief


09.09.2011
Volker Ratzmann (GRÜNE) für Rauchverbot ohne Ausnahmen

Ratzmann.jpgAuf die Befragung der Kandidaten für die anstehenden Wahlen in Berlin über das Internetforum abgeordnetenwatch.de zum Thema Nichtraucherschutz ist am 2.9.2011 die Antwort von Volker Ratzmann eingetroffen. Der Grünen-Fraktionschef bestätigt die Linie, dass ein Rauchverbot ohne Ausnahmen kommen muss. Den kompletten Antwort-Brief finden Sie zum Nachlesen seiner Argumente unter...

http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_ratzmann-417-45382--f306877.html#q306877

 


09.09.2011
Der Tagesspiegel kommentiert: Spielplätze sollten keine Aschenbecher sein.

Vor dem Dienstgebäude der Senatsgesundheitsverwaltung hat die Volksinitiative Frische Luft für Berlin versucht, 3.800 Zigarettenkippen an den Staatssekretär Benjamin Hoff zu übergeben. Doch Hoff wollte dafür nicht die Verantwortung übernehmen. Eigentlich möchte er ja gerne das Nichtraucherschutzgesetz verbessern, finde aber dafür keine Mehrheit…

Der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel - Kommentar


08.09.2011
Versuch der Übergabe von 3.800 Kippen an Gesundheitsstaatssekretär Hoff

3.800 KippenVor dem Dienstgebäude der Senatsgesundheitsverwaltung hat die Volksinitiative Frische Luft für Berlin versucht, 3.800 Zigarettenkippen an den Staatssekretär Benjamin Hoff zu übergeben. Doch Hoff wollte dafür nicht die Verantwortung übernehmen. Eigentlich möchte er ja gerne das Nichtraucherschutzgesetz verbessern, finde aber dafür keine Mehrheit .

Fotos


08.09.2011
Kinder ohne Schutz vor Kippen

Eine Untersuchung der Volksinitiative Frische Luft von Berlin zeigt, dass quer durch alle Bezirke die Kinder auf den Spielplätzen nicht vor Zigarettenkippen geschützt werden. Die Volksinitiative macht die Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher dafür verantwortlich und fordert die Gesetzgeber dazu auf, ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen in dem Nichtraucherschutzgesetz zu verankern. Siehe dazu die Presseerklärung.

Presseerklärung


07.09.2011
Berliner Ärztekammerpräsident: "Fatale Wirkung für Jugendliche" und "Völlig inakzeptabel" 

In Leserbriefen der taz vom 06.09.2011 geht die Diskussion über den umstrittenen Ärztekammerpräsident Günther Jonitz weiter. Der Kammerpräsident habe die Berliner Ärzteschaft vor der gesamten Republik lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Jonitz rücke in die Nähe eines Tabalobbyisten und habe an der Spitze der Berliner Ärzteschaft nichts mehr zu suchen.

Leserbriefe


07.09.2011
Kinderschutz auf Spielplätzen in Berlin

Presseeinladung: Am Donnerstag, den 08. September 2011 um 11 Uhr wird die Volksinitiative Frische Luft für Berlin auf dem Fußweg vor der Senatsbehörde Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Brückenstraße 6, 10179 Berlin an die Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher das Ergebnis einer Spielplatzuntersuchung übergeben.

Presseeinladung


05.09.2011
Fraktion Gesundheit in der Berliner Ärztekammer: Jonitz sabotiert Nichtraucherschutz

Die Fraktion Gesundheit der Berliner Ärztekammer wirft in einer Pressemitteilung dem Kammerpräsidenten Jonitz vor, er vertrete öffentliche Thesen, die seit langem von der Tabaklobby vorgetragen werden. Die Fraktion fragt sich, ob Jonitz als führender Mediziner mit seinem mangelhaften Wissen die Berliner Ärzteschaft weiter vertreten kann.

Pressemitteilung


02.09.2011
Ärztekammerpräsident von Westfalen-Lippe begrüßt Pläne für strikteren Nichtraucherschutz in NRW

Der Ärztekammerpräsident von Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, spricht sich eindeutig für einen konsequenten Nichtraucherschutz aus: „Es darf keine Schlupflöcher mehr beim Rauchverbot geben.“ Wir brauchen in Berlin einen Kammerpräsidenten wie Windhorst.

Deutsches Ärzteblatt


02.09.2011
Der Tagesspiegel: „Jonitz plappert die Argumente der Tabakindustrie nach“

Es stellt sich die Frage, wie ein Ärztekammerpräsident dazu kommt, die Rolle des Mietmauls der Tabakindustrie zu übernehmen. Es ist schlicht nicht vorstellbar, dass er sich mit seiner eindeutigen Parteinahme gegen die gesamte Ärzteschaft stellt, ohne dass er eine Gegenleistung erhält. Selbst die Leitlinien des Gesetzes zu dem Tabakrahmenübereinkommen sprechen von einem unüberbrückbaren Konflikt zwischen den Interessen der Tabakindustrie und den Interessen der Gesundheitspolitik.

Der Tagesspiegel


01.09.2011
Ärztekammerpräsident Dr. med. Günther Jonitz wiederholt heute seine abenteuerlichen Thesen in einem Interview der Berliner Morgenpost.

Jonitz hält an seiner Forderung nach Raucherräumen in Krankenhäusern fest. Offenbar ist ihm nicht bekannt, dass Rauchern in Krankenhäusern viele Angebote gemacht werden können, die die Nikotinsucht entweder überbrücken oder der Beginn einer Entwöhnung sein können. Das Hauptproblem ist, dass das Rauchen im Krankenhaus häufig den Heilungsprozess verzögert oder sogar verhindert. Zahlreiche internationale Studien widerlegen, dass das Rauchverbot zu einer Verlagerung des Rauchens im häuslichen Bereich führen würde. Ohne Frage fehlt dem Chirurg Jonitz die „solide inhaltliche Grundlage“ für seine Thesen. Die Volksinitiative fühlt sich in ihrer Forderung nach Rücktritt von Jonitz bestärkt.

Berliner Morgenpost


31.08.2011
"Berliner Morgenpost: Ärztechef - Rauchen nicht gesundheitsschädlich"

Die gestrige Presseerklärung der Volksinitiative Frische Luft für Berlin zu den Verbindungen des Berliner Ärztekammerpräsidenten Günther Jonitz zur Tabakwirtschaft hat ein reges und erfreulich positives Presseecho in Berlins Tageszeitungen gefunden, interessanterweise unabhängig von deren politischer Ausrichtung. So berichten ausführliche Artikel beispielsweise in der Berliner Morgenpost, im Tagesspiegel und in der Taz hierzu und liefern weitere aufschlussreiche Hintergrundinformationen zu Absprachen und Beweggründen von Jonitz. Sie finden im folgenden die genannten Artikel im Wortlaut und können sich so selbst ein Bild von den erstaunlichen Sichtweisen eines Ärztekammerpräsidenten machen.

taz       Berliner Morgenpost      Der Tagesspiegel


30.08.2011
Berliner Ärztekammerpräsident Günther Jonitz als Sprachrohr der Tabakwirtschaft

In der Mitte Dr. JonitzBei einem Zigarrenhändler verharmloste der derzeitige Präsident der Ärztekammer Berlin, Günther Jonitz, in seinem Vortrag in Anwesenheit vieler Vertreter der Tabakindustrie die Gefahren des Tabakrauchens. Wohlweislich verheimlichte er dies bei seiner Kandidatur für das Amt des Bundesärztekammerpräsidenten und bat auch den zuvor gastgebenden Zigarrenhändler um Stillschweigen hierüber. Lesen Sie in unserer Presseerklärung, warum er zurücktreten sollte. Hier finden Sie auch den kompletten Vortrag von Jonitz.

Presseerklärung        Vortrag - Dr. med. Günther Jonitz  -  04.05.2011


29.08.2011
Klaus Böger, Ex-Bildungssenator von Berlin, beteiligt sich am Wahlkampf der SPD und stärkt dabei das Image eines Zigarrenhändlers

Klaus BögerAm 1. September tritt Klaus Böger bei dem Tabakhändler Michael Diersch auf und trägt damit zum Wahlkampf der SPD bei. Erstens sind solche Auftritte von Politikern bei der Tabakwirtschaft gesetzlich geächtet worden und zweitens widerspricht der Schulterschluss mit dem Zigarrenhandel den politischen Zielen des Amtes des Präsidenten des Landessportbundes, das Böger inne hat.

Presseerklärung


22.08.2011
Verbotene Werbung von Philip Morris

Marlboro.jpgDie jungen Menschen auf dem Plakat von Philip Morris werben für die Zigarettenmarke Marlboro. Besonders Jugendliche und Heranwachsende können sich mit ihnen und dem Slogan "Be the Dream" identifizieren. Damit verstößt Philip Morris gegen das Vorläufigen Tabakgesetz. Dieses Gesetz verbietet,  junge Menschen zum Rauchen zu veranlassen.



Bild              DZV Werbekodex               Anzeige in Berlin Tempelhof-Schöneberg


18.08.2011
Rauchen vervierfacht das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken

Eine US-amerikanische Studie an mehr als 350.000 pensionierten US-Amerikanern belegt, dass Tabakrauch der wichtigste Risikofaktor für Krebserkrankungen der Harnblase ist. Die Hälfte aller Blasenkrebserkrankungen lassen sich sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf das Rauchen zurückführen. In den letzten 30 Jahren hat sich zwar der Teer- und Nikotingehalt von Zigaretten verringert, parallel dazu hat aber der Gehalt an blasenkrebsfördernden Substanzen zugenommen .

Deutsches Ärzteblatt 


17.08.2011
US-Tabakkonzerne klagen gegen Ekelbilder auf Zigarettenschachteln – Was Deutschland von den USA lernen kann

Tabakkonzerne in Amerika haben am Dienstag eine Klage gegen die US-Regierung eingereicht, denn sie müssen künftig abschreckende Motive wie schwarze Raucherlungen oder Raucherleichen auf Zigarettenschachteln drucken. Während auch in anderen Ländern wie Belgien, Großbritannien, Rumänien oder Lettland derartige Schreckensbilder längst vorgeschrieben sind, tut sich in Deutschland trotz langer Debatten zu diesem Thema und vollmundiger Ankündigungen mal wieder nichts.

spiegel - online

 


15.08.2011
Tabakkonzern Reemtsma wirbt trotz Verbot in einem Studentenmagazin und im Internet

UNICUM.jpgObwohl das Vorläufige Tabakgesetz Werbung in Zeitschriften und im Internet und auch das Umwerben der Zielgruppe der Heranwachsenden verbietet, wirbt der Tabakkonzern ganzseitig in dem Studentenmagazin UNICUM. Dieses Magazin liegt zur Zeit in den Räumen der Freien Universität Berlin aus.



Presseerklärung                 Bilder

Brief an die Bezirksstadträtin Barbara Loth 


09.08.2011
Rauchverbot für Dortmunder Tagesmütter: Was Berlin von Dortmund lernen kann

In Dortmund gilt ab sofort für Tagesmütter bei der Betreuung von Kindern ein Rauchverbot in den eigenen vier Wänden, und das auch, wenn die Kinder nicht da sind. Während dem Jugendamt Dortmund die Gesundheitsgefahren bekannt sind, die vom „kalten Rauch“ ausgehen, müssen in Berlin die Räumlichkeiten, in denen Kinder in einer Tagespflegestelle betreut werden, nicht komplett rauchfrei sein. Hier wurde 2005 im Rahmen des Berliner Kindertagesbetreuungsreformgesetzes lediglich das Rauchen in der Gegenwart von Kindern in Kindertageseinrichtungen einschließlich der Freiflächen und in Kindertagespflegestellen sowie bei Aktivitäten außerhalb der Einrichtungen verboten.

Rauchverbot für Dortmunder Tagesmütter


02.08.2011
Qualmfreie Gaststuben überleben

Das Neue Deutschland berichtet am 01.08.2011 über ein Jahr Nichtraucherschutz in Bayern. "Nachdem die Umsätze in der Gastronomie in den vergangenen 20 Jahren stetig sanken, konnte Bayern im Jahr 2010 wieder ein Plus erzielen, Qualmfreie Gaststuben überleben."

Neues Deutschland - 01.08.2011


01.08.2011
Ein Jahr konsequenter und erfolgreicher Nichtraucherschutz in Bayern

Das bayerische Nichtraucherschutz, das in Folge eines Volksentscheids vor genau einem Jahr in Kraft trat, ist ein großer Erfolg. In Bayern ist der Schutz vor Passivrauchen beim Essen und Trinken zur Normalität geworden. Allen Unkenrufen zum Trotz haben die Nichtraucherschutzgesetze weder im Ausland noch in Bayern zu einem Kneipensterben geführt.

Presseerklärung


28.07.2011
Plenarsitzung im Berliner Abgeordnetenhaus zur Volksinitiative Frische Luft für Berlin

Hier ist das Plenarprotokoll des Abgeordnetenhauses von Berlin von der Sitzung am 23. Juni 2011 nachzulesen. Man dankte der Volksinitiative Frische Luft für Berlin für Ihr Engagement. Einem Änderungsantrag der Grünen Fraktion, weitere Schritte zum Schutz vor Passivrauch einzuleiten, schloss sich die CDU an. Die Mehrheit lehnte jedoch den Wunsch nach einem verbesserten Nichtraucherschutz ab.

 Plenarprotokoll (16/85) der 85. Sitzung vom 23. Juni 2011


18.07.2011
Rauchen hat bei Apple-Computer Folgen

Die Verschmutzung mit Nikotin und Teer hat nicht nur für die Lunge der Raucher und Passivraucher Folgen. Ein Apple-Store hat die Reparatur eines Computers abgelehnt, weil er mit Nikotin und Teer verschmutzt sei. Die Reparatur gefährde die Gesundheit der Techniker.

 Sueddeutsche - 15.07.2011


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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